Deutsche Börse besetzt Position des Head of M&A Legal neu
Seit Mai ist Ann-Catherine Hoffmann-Frisch neue Head of M&A Legal der Deutsche Börse.
Seit Mai ist Ann-Catherine Hoffmann-Frisch neue Head of M&A Legal der Deutsche Börse.
Zuversichtlich zeigte sich Vorstandschef Theodor Weimer im Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten, dass die Deutsche Börse die laufende Übernahme des dänischen Software-Anbieters Simcorp planmäßig im September abschließen kann (s. PLATOW Börse).
Die 2021 erfolgte Mega-Übernahme (27 Mrd. US-Dollar) des Datenanbieters Refinitiv durch die Londoner Börse LSE war für Deutsche Börse-Chef Theodor Weimer ein schallender Weckruf. Ging es im Rennen der führenden Handelsplatzbetreiber doch längst nicht mehr um den Zukauf volatiler Kassamarkt-Umsätze, wie unter Weimers Vorgänger Carsten Kengeter, der die damals noch reinrassige LSE übernehmen wollte, sondern um die Transformation zu Technologie-Konzernen, die auf Analyse und Bereitstellung von Daten spezialisiert sind. Mit der Akquisition des US-Stimmrechtsberaters und ESG-Spezialisten ISS baute Weimer das Datengeschäft der Deutschen Börse aus. Doch der weiterhin gewaltige Abstand zur LSE in diesem Bereich wurmte den Konzernlenker immer noch mächtig.
Mitte des Jahres will Deutsche Börse-Chef Theodor Weimer seine neue Strategie präsentieren. Viel mehr als den Namen „Horizon 2026“ wollte Weimer auf der Bilanz-PK in Frankfurt aber noch nicht verraten. Immerhin ließ Weimer durchblicken, dass Akquisitionen in der neuen Strategie eine deutlich größere Rolle spielen werden als im aktuellen Aktionsplan „Compass 2023“.
Wenn es einem so vorkommt, als hätten Rügen durch die BaFin in den letzten Monaten Konjunktur, kann es auch daran liegen, dass die Behörde ihre Kommunikationspolitik deutlich geschärft hat.
Noch immer wird der Löwenanteil des europäischen Derivategeschäfts über den Londoner Clearing-Platzhirsch LCH abgewickelt. Daran hat auch der Brexit nur wenig geändert – sehr zum Verdruss von Deutsche Börse-Chef Theodor Weimer, der sich von dem Clearing-Kuchen ein großes Stück abschneiden will. Denn die Finanzinstitute schätzen trotz Brexit die gute LCH-Infrastruktur in London und tun sich deshalb schwer, das Clearing nach Frankfurt zu verlagern.
Theodor Weimer ist seit fast fünf Jahren CEO der Deutsche Börse AG. So kämpferisch wie beim Zukunftsforum „Finanzplatz Frankfurt“ der CDU Hessen, das am Mittwoch zu Gast im Börsen-Kubus in Eschborn war, haben wir ihn lange nicht erlebt. Den kaum noch zu stoppenden Rückzug von Linde, des vor SAP schwersten Wertes im DAX, in Zukunft wohl nur noch in New York gelistet, empfindet Weimer als „Schlag ins Gesicht des deutschen Kapitalmarktes“. Das tue richtig weh, so Weimar, der es im gleichen Atemzug als größte Aufgabe ansieht, die Abhängigkeit vom US-Kapitalmarkt zu reduzieren. In diesem Moment seiner Rede hatte Weimar sein Gegenüber, Hessens Ministerpräsidenten Boris Rhein, fest im Blick.
Zum Jahreswechsel übernimmt Marc Peter Klein den Posten des Managing Director Group Compliance bei der Deutschen Börse.
In unserem Relative Stärke-Ranking gibt es einen neuen Spitzenreiter. Dank der anhaltenden Kursgewinne ist die Commerzbank im Wochenvergleich von Platz sieben bis ganz nach oben aufs Treppchen gesprungen. Der bisherige Primus, SMA Solar, rutschte dadurch auf Rang zwei ab. Ebenfalls deutlich nach oben (von 14 auf 8) ging es für die Deutsche Börse. Volkswagen (von 17 auf 11) profitiert von dem anstehenden IPO der Porsche AG. Dasselbe gilt für die Porsche Holding, der innerhalb des gesamten Rankings der größte Sprung von Platz 47 auf Platz 18 gelang. Neu in den Top-20 sind nach der Indexumstellung der Deutschen Börse die Aktien von Hella (direkt auf Platz 3) und Stabilus (13). Die Aktie von Adtran Holding fällt wegen der noch zu geringen Börsenhistorie (kein 130-Tage-Schnitt möglich) aktuell noch aus der Wertung.
Seit dieser Woche hat unser Relative Stärke-Ranking auch wieder eine reale Bedeutung für unsere Dispositionen. Nach dem Ende der Investitionspause bei der Aktien-Momentum-Strategie haben die Top-10-Werte dieser Rangliste heute Morgen über einen Long-Trade den Einzug in unser Derivate-Depot geschafft. Dabei konnten sich die Aktien von Kontron (ehemals S&T) und Daimler Truck in letzter Minuten noch entscheidend nach vorne arbeiten, während Qiagen und die Deutsche Börse anders als in der Vorwoche eine Top-10-Platzierung verpassten.
Als Schutz vor Inflation flüchten offenbar immer mehr Anleger in Gold. So interpretieren wir die aktuellen Zahlen der Deutschen Börse zum eigenen Goldbestand. Dieser hat im 1. Hj. auf Rekordniveau zugelegt. Zum 30.6. waren 242 Tonnen des Edelmetalls eingelagert. Zum Jahreswechsel waren es noch 237 Tonnen Gold.
Wir kaufen heute Aktien der Deutsche Börse, um an der stabilen Wertentwicklung des Börsenbetreibers zu partizipieren. Im Zuge geopolitischer Spannungen, steigender Zinsen und Inflation hat zudem die Volatilität an den Märkten dieses Jahr im Vergleich zu 2021 deutlich zugenommen. Die dadurch steigenden Handelsvolumen sind aber nur einer von vielen positiven Treibern für die zukünftige Gewinnentwicklung.
Steigende Zinsen, wachsende Unsicherheit im Gefolge der Ukraine-Krise und volatile Märkte. Was den meisten Unternehmenslenkern derzeit eher Schweißperlen auf die Stirn treiben dürfte, fühlt sich für Deutsche Börse-Chef Theodor Weimer wie frischer Rückenwind an.
„Zeitenwende für Versicherungen und Fonds“ heisst das neue PLATOW Special zur Altersvorsorge (32. S.; Sonderpreis für Abonnenten nur 34 Euro). Wir haben einer Reihe von Produktanbietern auf den Zahn gefühlt, u. a. DWS, UmweltBank, Signal Iduna, Deutsche Vermögensberatung, DZ Bank, Deutsche Börse Commodities, Deka, Nürnberger. Deren Experten weisen mit optimierten Garantien den Weg zu mehr Rendite, damit Sie im Alter ruhig schlafen können.
Sichern Sie sich Ihr Live-Ticket für das PLATOW EURO FINANCE Investorenforum mit Metzler, Berenberg, Lyxor, Bethmann, Deka Immobilien, Deutsche Börse, BB Biotech und Moonfare am 14.7. im Frankfurter Hilton City Centre. Die Teilnehmerzahl vor Ort ist limitiert.
Im Mai 2022 endet Paul Achleitners Amtszeit als AR-Chef der Deutschen Bank. Eine Verlängerung wird es nicht geben. Mit Theodor Weimer steht Achleitners Wunschnachfolger auch schon fest. Der Deutsche Börse-Vormann habe das passende Profil und das erste Zugriffsrecht, hören wir aus den Doppeltürmen.
Der scheidende VW-CFO, Frank Witter, ist am Donnerstag auf der virtuellen HV der Deutschen Bank mit Tagesbestnote in den Aufsichtsrat der Großbank gewählt worden. Witter erzielte 99,28%. Vor einem Jahr hatte der seither als künftiger Nachfolger von Paul Achleitner auf dem Stuhl des Vorsitzenden hochgehandelte Theodor Weimer, Chef der Deutsche Börse AG, bei seiner Wahl in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank „nur“ 97,96% erzielt. Einen ähnlich hohen Wert wie Witter schaffte an diesem Tag, an dem auch die Entlastungen von Vorstand und Aufsichtsrat für das abgelaufene Geschäftsjahr anstanden, niemand sonst.
Commerzbank und Deutsche Börse gehen eine strategische Partnerschaft mit dem Fintech 360X ein. Gemeinsam mit dem Gründerteam von 360X wollen beide Partner in den Aufbau und Betrieb neuer Marktplätze für digitale Anlageklassen investieren.
Es schmerze ihn, dass der Londoner Rivale LSE mit der Übernahme des Datenanbieters Refinitiv der Deutschen Börse davonläuft, bekannte Vorstandschef Theodor Weimer auf der virtuellen Bilanz-PK. Mit seiner Strategie „Compass 2023“ will Weimer die Deutsche Börse auf Wachstum trimmen und dabei auch vor größeren Zukäufen nicht zurückschrecken.
Nachdem die Deutsche Börse bei der Borsa Italiana Multi-Börsenbetreiber Euronext den Vorzug geben musste, sichert sich der Frankfurter Finanzplatzbetreiber jetzt den Erwerb von Institutional Shareholder Services (ISS). Unterstützt wurde das Management um Vorstandschef Theodor Weimer dabei von einem Rechtsteam der Kanzlei Hengeler Mueller.
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