Frankfurter Büromarkt bleibt flau
Nach der katastrophalen Investmententwicklung seit 2019 sehen die Makler langsam wieder Bewegung in Frankfurt. Die 0,73 Mrd. Euro Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr halten sie schon für einen Riesenfortschritt.
Nach der katastrophalen Investmententwicklung seit 2019 sehen die Makler langsam wieder Bewegung in Frankfurt. Die 0,73 Mrd. Euro Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr halten sie schon für einen Riesenfortschritt.
Der italienische Notenbankchef Fabio Panetta gilt als Verfechter einer lockeren Geldpolitik. Diesen Ruf hat er im Vorfeld der Ratssitzung nächste Woche Donnerstag noch einmal gefestigt. Auf einer Veranstaltung des italienischen Bankenverbands dämpfte Panetta Sorgen vor einem hartnäckig hohen Anstieg der Dienstleistungspreise.
Pünktlich zum Notenbanken-Forum der EZB im portugiesischen Sintra trudelten die neuesten Inflationszahlen für die Eurozone ein. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat meldet, sank die Teuerung im Juni auf 2,5% nach 2,6% im Mai.
Auf den ersten Blick läuft die Integration der CS in die UBS wie am Schnürchen. Den Integrationskosten von 1,3 Mrd. Dollar im Q2 könnten nach unseren Informationen Sondererlöse gegenüberstehen durch eine bessere Entwicklung von bereits wertberichtigten CS-Assets. Auch sonst scheint das Q2 mit Blick auf den weiteren Abbau der NCU gut gelaufen zu sein.
Wie bei vielen Banken macht sich die erste Zinssenkung der EZB auch bei Hauck Aufhäuser Lampe (HAL) bemerkbar. Wie uns inoffiziell aus dem Haus berichtet wird, liegt HAL zum Halbjahr beim Ergebnis zwar über Vorjahr, aber leicht unter Plan.
Vier Tage nachdem wir Ihnen inkl. möglichem Käufer und Kaufpreis von einem kurz bevorstehenden Milliarden-Deal bei Aareal berichtet hatten (s. PLATOW v. 20.6.), meldeten die Wiesbadener am Montag Vollzug. Für 3,9 Mrd. Euro geht die IT-Tochter Aareon an TPG, ein Mini-Anteil an CDPQ.
Das Projekt ist mehr als ambitioniert. Mit einem eigenen paneuropäischen Bezahlsystem wollen die hinter der European Payments Initiative (EPI) stehenden Banken die Vorherrschaft der amerikanischen Payment-Riesen um Paypal, Apple Pay, Visa und Mastercard brechen.
Nachdem die jüngsten Daten Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufschwung im Euroraum geweckt hatten, gab es am Freitag einen Rückschlag. Der von der Ratingagentur S&P ermittelte Einkaufsmanagerindex für den Währungsraum fiel im Juni unerwartet deutlich von 52,2 auf 50,8 Zähler.
Politiker und Manager in Europa treibt eine Angst besonders um: Ein Wahlsieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen.
Die EZB weist Forderungen nach nationalen Quoten bei der Einstellung und Beförderung von Mitarbeitern zurück.
Die Bundesbank kümmert sich nicht nur um Bankenaufsicht, sie ist bislang auch selbst als Bank aktiv, was aber nur wenige wissen. Lange Zeit war jeder Mitarbeiter verpflichtet, ein Personalkonto bei der hauseigenen Bank zu führen. Nun will die Bundesbank den kostenlosen Kontoservice einstellen. Entsprechend hat sich der Vorstand positioniert, wie PLATOW von Insidern erfahren hat. Zuerst hatte „Finanzszene“ darüber berichtet.
Die Aareal Bank hat nach unseren Informationen Angebote für ihre IT-Tochter Aareon vorliegen. In der jetzt abgeschlossenen zweiten Runde seien demnach noch drei oder vier Bieter. Vor allem ein Angebot steche heraus und sei sehr attraktiv.
Wie wir aus dem Umfeld der Commerzbank hören, hat die künftige COO der Commerzbank noch keinen Bafin-Führerschein. Noch prüft die Aufsicht die Vorstands-Eignung von Christiane Vorspel.
Deutsche Bank-Chef Christian Sewing dürfte die Worte von EU-Kommissarin Mairead McGuinness mit Freude vernehmen. Nur wenige hundert Meter von den Glastürmen der Deutsche-Bank-Zentrale entfernt verkündete sie am Dienstag auf einer Konferenz in der EZB, was die europäische Bankenlobby zuletzt immer lauter gefordert hatte.
Laut Umfragen halten die meisten Leute den Datenschutz für das wichtigste Thema bei der Entwicklung des digitalen Euro. Die EZB steckt hierbei in einem Dilemma.
Als die Europäische Zentralbank (EZB) vor knapp zwei Jahren erstmals die Zinsen erhöhte, gab es eine große Sorge.
Investoren erlebten rund um die Sitzung der US-Notenbank Fed ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst weckte die Nachricht, dass die US-Inflation im Mai stärker als erwartet zurückgegangen war, Hoffnungen auf Zinssenkungen. Dann veröffentlichte die Fed die neuen Zinsprognosen (dot plot) ihrer Mitglieder – und die Euphorie war dahin. Denn laut des „dot plots“ rechnen die Fed-Vertreter nur noch mit einer Zinssenkung in diesem Jahr. Noch im März waren sie von drei Schritten ausgegangen.
Die EZB hat erwartungsgemäß erstmals seit fünf Jahren die Zinsen gesenkt. Aber erst weitere Schritte könnten die Immobilienmärkte wirklich bewegen. Durch niedrigere Zinsen könnte der Transaktionsmarkt im Laufe des 2. HJ. an Dynamik gewinnen, erwartet Catella Research.
Auf dem „Tag der Immobilienwirtschaft“ des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) gab sich am Dienstag im Berliner Tempodrom die Polit-Prominenz die Klinke in die Hand. Präsident Dr. Andreas Mattner übergab nach 15 Jahren die Verbandsspitze an Iris Schöberl, Managing Director Germany bei Columbia Threadneedle Investments.
Im Euro-Raum gibt es ein neues Sorgenkind. Seit der französische Präsident Emmanuel Macron nach der Europawahl das Parlament aufgelöst hat, stehen Staatsanleihen des Landes unter Verkaufsdruck. Am Dienstag heizten Gerüchte über einen möglichen Rücktritt Macrons die Probleme noch weiter an, auch wenn sie schnell dementiert wurden.
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