Vermögensverwalter wie Feri warnen vor Risiken bei Aktien
"Die Deutschen gelten nicht gerade als Profis bei der Anlage ihrer Gelder. Große Teile werden auf Festgeldkonten geparkt, fließen in Lebensversicherungen oder Immobilien. Mit dieser angeblich so einseitigen Vermögensstruktur ohne Aktien und Unternehmensanleihen handeln sich die Bundesbürger häufig die Kritik von Vermögensverwaltern ein, die gern mit liquiderem Geld arbeiten würden. Ihnen fällt es derzeit nicht schwer, die negativen Punkte eines derart simpel gestreuten Portfolios nachzuweisen: Festgeld wirft so gut wie keine Zinsen ab, der gesunkene Garantiezins trifft die Lebensversicherung frontal und ein Investment in Immobilien außerhalb der Ballungsräume bereitet dem Anleger ebenfalls wenig Freude.
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Die Deutschen gelten nicht gerade als Profis bei der Anlage ihrer Gelder. Große Teile werden auf Festgeldkonten geparkt, fließen in Lebensversicherungen oder Immobilien. Mit dieser angeblich so einseitigen Vermögensstruktur ohne Aktien und Unternehmensanleihen handeln sich die Bundesbürger häufig die Kritik von Vermögensverwaltern ein, die gern mit liquiderem Geld arbeiten würden. Ihnen fällt es derzeit nicht schwer, die negativen Punkte eines derart simpel gestreuten Portfolios nachzuweisen: Festgeld wirft so gut wie keine Zinsen ab, der gesunkene Garantiezins trifft die Lebensversicherung frontal und ein Investment in Immobilien außerhalb der Ballungsräume bereitet dem Anleger ebenfalls wenig Freude.
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