Auf Deutschland kann sich Roche verlassen
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Die Schweizer Pharmagiganten leiden unter dem starken Franken. Ähnlich wie Novartis (vgl. PLATOW Brief vom 28.1.) musste auch Roche bereits für 2014 Einbußen hinnehmen. Die Baseler konnten ihren Umsatz lediglich um 1% auf 47,5 Mrd. Franken steigern und verdienten unterm Strich mit 9,5 Mrd. Franken 16% weniger als 2013. Die weiteren Prognosen nach der Franken-Freigabe gegenüber dem Euro fallen entsprechend mau aus. Konzernchef Severin Schwan muss nun zunächst im Heimatmarkt am Sparrädchen drehen. Denn 18% der Konzernkosten fallen in der Schweiz an, der Umsatz liegt deutlich darunter.
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