Ausbruch beim EUR/NZD-Kurs
"Bereits Ende September hatten wir inmitten der Euro-Krise darauf gesetzt, dass unsere Gemeinschaftswährung zumindest gegenüber dem Neuseeland-Dollar (NZD) relative Stärke zeigt. Unsere Spekulation auf einen Ausbruch des Währungspaares über den Widerstand bei rund 1,77 NZD erwies sich damals allerdings als zu früh. Stattdessen konsolidierte der Euro noch einige Wochen lang und fiel dabei kurzzeitig auch unter die von uns als Stoppmarke gewählte Unterstützung bei 1,71 NZD. Dadurch mussten wir bei dieser Position einen Verlust von 1,5% unseres Tradingkapitals realisieren.
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Bereits Ende September hatten wir inmitten der Euro-Krise darauf gesetzt, dass unsere Gemeinschaftswährung zumindest gegenüber dem Neuseeland-Dollar (NZD) relative Stärke zeigt. Unsere Spekulation auf einen Ausbruch des Währungspaares über den Widerstand bei rund 1,77 NZD erwies sich damals allerdings als zu früh. Stattdessen konsolidierte der Euro noch einige Wochen lang und fiel dabei kurzzeitig auch unter die von uns als Stoppmarke gewählte Unterstützung bei 1,71 NZD. Dadurch mussten wir bei dieser Position einen Verlust von 1,5% unseres Tradingkapitals realisieren.
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