Beiersdorf bindet CEO bis 2019
"Konzernlenker Stefan Heidenreich hat alles richtig gemacht, sowohl für Beiersdorf als auch für sich selbst. Der als knallhart geltende Manager ist 2012, von Hero aus der Schweiz kommend, in Hamburg angetreten, um den Konsumgüterhersteller umzukrempeln. Zunächst tauschte er nahezu den gesamten Vorstand aus und verkleinerte diesen stark. Einzig Finanzchef Ulrich Schmidt durfte bleiben. Dann fegte er die Produktpalette um, besann sich auf klassisches Produktdesign, ging neue Kooperationen mit dem Handel ein und plötzlich waren traditionsreiche Beiersdorfprodukte auch beim Discounter Aldi zu finden.
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Konzernlenker Stefan Heidenreich hat alles richtig gemacht, sowohl für Beiersdorf als auch für sich selbst. Der als knallhart geltende Manager ist 2012, von Hero aus der Schweiz kommend, in Hamburg angetreten, um den Konsumgüterhersteller umzukrempeln. Zunächst tauschte er nahezu den gesamten Vorstand aus und verkleinerte diesen stark. Einzig Finanzchef Ulrich Schmidt durfte bleiben. Dann fegte er die Produktpalette um, besann sich auf klassisches Produktdesign, ging neue Kooperationen mit dem Handel ein und plötzlich waren traditionsreiche Beiersdorfprodukte auch beim Discounter Aldi zu finden.
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