BMW kämpft mit Problemen in der i3-Produktion
"Das Interesse am elektrisch angetriebenen i3 von BMW ist groß. Angeblich 100 000 wollen eine Probefahrt machen. Die Zahl der Bestellungen liegt indes weit niedriger, was BMW derzeit aber durchaus recht sein könnte. So stellte sich bei der erst im September im Leipziger Werk gestarteten Serienproduktion des Elektromobils heraus, dass vor allem die Karbonkarosserie des i3 Probleme macht. Das Material ist der Schlüssel zur notwendigen Gewichtsreduzierung beim i3. Allerdings ist es schwer zu verarbeiten. Die Schwierigkeiten übertreffen die schlimmsten Befürchtungen in der Branche. Wie wir hören, soll der Ausschuss bei der Karosserieproduktion völlig unakzeptable 50 bis 80% ausmachen.
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Das Interesse am elektrisch angetriebenen i3 von BMW ist groß. Angeblich 100 000 wollen eine Probefahrt machen. Die Zahl der Bestellungen liegt indes weit niedriger, was BMW derzeit aber durchaus recht sein könnte. So stellte sich bei der erst im September im Leipziger Werk gestarteten Serienproduktion des Elektromobils heraus, dass vor allem die Karbonkarosserie des i3 Probleme macht. Das Material ist der Schlüssel zur notwendigen Gewichtsreduzierung beim i3. Allerdings ist es schwer zu verarbeiten. Die Schwierigkeiten übertreffen die schlimmsten Befürchtungen in der Branche. Wie wir hören, soll der Ausschuss bei der Karosserieproduktion völlig unakzeptable 50 bis 80% ausmachen.
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