China-Geschäft mit angezogener Handbremse
Dass der Bund bei der Investitionskontrolle durchaus Zähne zeigen kann, wenn er nur will, machten vor Kurzem zwei Fälle aus der Halbleiterbranche deutlich. Im Fall des Verkaufs an chinesische Interessenten sah das Wirtschaftsministerium die „öffentliche Sicherheit und Ordnung“ in Gefahr und stoppte darum laufende Übernahmepläne (s. PLATOW v. 9.11.). Deutschland sei zwar ein offener Investitionsstandort, „aber wir sind eben auch nicht naiv“, bekräftigte Robert Habeck.
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