Curevac – Quittung für den Impfstoff-Flopp
Es ist ein Auf und Ab bei Curevac. Obwohl das Biotech im Q3 einen enormen Umsatzsprung von 463% auf 29,3 Mio. Euro hingelegt hat (9M: +44% auf 61,8 Mio. Euro), schert der Betriebsverlust von 36,7 Mio. auf 143,1 Mio. Euro (9M -407 Mio. Euro) aus. Die Kosten, darunter Mittel vom Bund und Curevac-Mäzen Dietmar Hopp, die die F&E des letztlich gescheiterten Corona-Vakzins verschlungen haben, schlagen kräftig zu Buche. Da kann auch die umsatztreibende Kooperation mit den Partnern von GlaxoSmithKline (GSK) nicht genug entgegenwirken.
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