Das Bild von ThyssenKrupp ändert sich
"Als Heinrich Hiesinger vor drei Jahren zu ThyssenKrupp wechselte, hätte er nicht im Traum gedacht, dass ihn dort ein Himmelfahrtskommando erwarten würde. Milliardenverluste und Korruptionssumpf, der im Rücktritt von AR-Chef Gerhard Cromme, der ihn von Siemens geholt hatte, gipfelte, waren so nicht absehbar gewesen und haben Hiesinger sein ganzes Können als Spitzenmanager abverlangt. Auch der Tod des fast hundertjährigen Berthold Beitz, der bis zuletzt voller Machtbewusstsein die Stiftung führte, fällt in diese Zeit.
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Als Heinrich Hiesinger vor drei Jahren zu ThyssenKrupp wechselte, hätte er nicht im Traum gedacht, dass ihn dort ein Himmelfahrtskommando erwarten würde. Milliardenverluste und Korruptionssumpf, der im Rücktritt von AR-Chef Gerhard Cromme, der ihn von Siemens geholt hatte, gipfelte, waren so nicht absehbar gewesen und haben Hiesinger sein ganzes Können als Spitzenmanager abverlangt. Auch der Tod des fast hundertjährigen Berthold Beitz, der bis zuletzt voller Machtbewusstsein die Stiftung führte, fällt in diese Zeit.
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