Der neue WTO-Chef steht vor großen Herausforderungen
"Am 31.8. endet die Amtszeit des bisherigen WTO-Chefs Pascal Lamy. Als Nachfolgekandidaten haben neun Personen ihren Hut in den Ring geworfen. Es handelt sich damit um ein offenes und faires Verfahren. Doch während es die Diskussionen über die Neubesetzungen beim IWF oder der Weltbank regelmäßig sogar in die TV-Nachrichtensendungen schaffen, führt ausgerechnet die WTO in der öffentlichen Wahrnehmung eher ein Schattendasein. Immerhin acht Kandidaten kommen aus den Schwellenländern (einer aus Neuseeland) und immerhin drei Frauen buhlen um Zustimmung der Mitglieder.
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Am 31.8. endet die Amtszeit des bisherigen WTO-Chefs Pascal Lamy. Als Nachfolgekandidaten haben neun Personen ihren Hut in den Ring geworfen. Es handelt sich damit um ein offenes und faires Verfahren. Doch während es die Diskussionen über die Neubesetzungen beim IWF oder der Weltbank regelmäßig sogar in die TV-Nachrichtensendungen schaffen, führt ausgerechnet die WTO in der öffentlichen Wahrnehmung eher ein Schattendasein. Immerhin acht Kandidaten kommen aus den Schwellenländern (einer aus Neuseeland) und immerhin drei Frauen buhlen um Zustimmung der Mitglieder.
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