EnBW – Ergebniswende wird noch einige Zeit auf sich warten lassen
"Beim Strompreis kann man es im Moment keiner Seite Recht machen: Während Unternehmen und private Haushalte über stetig steigende Kosten klagen, leiden die Energieversorger unter zu niedrigen Großhandelspreisen. Einzig der Staat könnte sich freuen, vereinnahmt er doch gut die Hälfte des vom Endkunden zu zahlenden Preises. Und selbst hier ist man eigentlich der Meinung, dass die Einnahmen zur Deckung der Kosten der Energiewende gar nicht ausreichen. Doch zurück zu den Energieversorgern. Mit EnBW legte vergangenen Freitag der erste deutsche Konzern seine Halbjahreszahlen vor, nachdem der schwedische Versorger Vattenfall drei Tage zuvor bereits einen Vorgeschmack darauf gegeben hatte, dass eine Neuausrichtung kein Ding von wenigen Monaten ist.
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Beim Strompreis kann man es im Moment keiner Seite Recht machen: Während Unternehmen und private Haushalte über stetig steigende Kosten klagen, leiden die Energieversorger unter zu niedrigen Großhandelspreisen. Einzig der Staat könnte sich freuen, vereinnahmt er doch gut die Hälfte des vom Endkunden zu zahlenden Preises. Und selbst hier ist man eigentlich der Meinung, dass die Einnahmen zur Deckung der Kosten der Energiewende gar nicht ausreichen. Doch zurück zu den Energieversorgern. Mit EnBW legte vergangenen Freitag der erste deutsche Konzern seine Halbjahreszahlen vor, nachdem der schwedische Versorger Vattenfall drei Tage zuvor bereits einen Vorgeschmack darauf gegeben hatte, dass eine Neuausrichtung kein Ding von wenigen Monaten ist.
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