Hessen – SPD-Chef Schäfer-Gümbel hat sein Feld bestens bestellt
"Als vor vier Jahren der gerade frisch gekürte SPD-Landeschef und Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel in einen schier aussichtlosen Wahlkampf gegen den damaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch zog, hatte er kaum etwas zu verlieren. Die absehbare Wahlschlappe, die SPD erzielte bei der Wahl 2009 in ihrem einstigen Stammland gerade noch 23,7%, wurde noch Schäfer-Gümbels Vorgängerin Andrea Ypsilanti angelastet, die spektakulär damit gescheitert war, sich entgegen ihres Wahlkampfversprechens mit den Stimmen der Linken zur Ministerpräsidentin wählen zu lassen. Seither hat Schäfer-Gümbel die Zeit genutzt, die einst heftig zerstrittene Hessen-SPD hinter sich zu einen und seinen Bekanntheitsgrad im Land zu steigern.
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Als vor vier Jahren der gerade frisch gekürte SPD-Landeschef und Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel in einen schier aussichtlosen Wahlkampf gegen den damaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch zog, hatte er kaum etwas zu verlieren. Die absehbare Wahlschlappe, die SPD erzielte bei der Wahl 2009 in ihrem einstigen Stammland gerade noch 23,7%, wurde noch Schäfer-Gümbels Vorgängerin Andrea Ypsilanti angelastet, die spektakulär damit gescheitert war, sich entgegen ihres Wahlkampfversprechens mit den Stimmen der Linken zur Ministerpräsidentin wählen zu lassen. Seither hat Schäfer-Gümbel die Zeit genutzt, die einst heftig zerstrittene Hessen-SPD hinter sich zu einen und seinen Bekanntheitsgrad im Land zu steigern.
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