Klasse statt Masse zahlt sich für Nokia endlich aus
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Abhaken und Schwamm drüber. So in etwa lesen sich die Zahlen des ersten Quartals. Der finnische Netzwerkausrüster Nokia hat nach einem schwachen Jahresstart im zweiten Quartal wieder die Kurve bekommen. Dank margenstarker Softwaregeschäfte glich der ehemalige Handy-Weltmarktführer die Schwäche bei der Profitabilität wieder aus und steigerte das Ergebnis in der Netzwerksparte überraschend um 11% auf 313 Mio. Euro.
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