Konsumfreude der Deutschen hilft dem Einzelhandel nur bedingt
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Selten standen die Zeichen für mehr Konsum so gut wie heute. Während neben den europäischen Ländern auch die deutschen Industrieverbände ihre Prognosen nach oben korrigieren, ist die Stimmung im Handel gespalten. Die hohe Beschäftigungsquote und mangelnde Sparanreize lassen in erster Linie die Kassen der Möbel- und Autohändler klingeln. Die Deutschen tätigen derzeit große Investitionen, der Einzelhandel allgemein singt aber weiter sein Klagelied. Für 2015 rechnet der Handelsverband Deutsche (HDE) deshalb beim Umsatz nur mit einem „moderaten Plus"" von 1,5% auf gut 466 Mrd. Euro. Das Niveau bleibt damit unter dem des Jahres 2000. 2014 war das Plus mit 1,9% stärker ausgefallen.
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