K+S – Prognose-Revision wäre auch ohne Uralkali fällig geworden
"Als K+S-Chef Norbert Steiner in der vergangenen Woche seine Gewinnprognose für das laufende Jahr kassierte, begründete er diesen Schritt vor allem mit der „jüngsten Entwicklung im Kali-Markt“ sowie dem von Uralkali ausgerufenen Preiskampf. Die von Steiner am Dienstag präsentierten Geschäftszahlen für das erste Halbjahr zeigen indes, dass dies allenfalls die halbe Wahrheit ist.
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Als K+S-Chef Norbert Steiner in der vergangenen Woche seine Gewinnprognose für das laufende Jahr kassierte, begründete er diesen Schritt vor allem mit der „jüngsten Entwicklung im Kali-Markt“ sowie dem von Uralkali ausgerufenen Preiskampf. Die von Steiner am Dienstag präsentierten Geschäftszahlen für das erste Halbjahr zeigen indes, dass dies allenfalls die halbe Wahrheit ist.
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