Lebensmittelkonzerne – Die Zukunftsmusik spielt in Afrika
"In den westlichen Industrienationen ist auf den Lebensmittelmärkten seit langem kein Zugewinn mehr zu verzeichnen, nun ist auch der so wichtige chinesische Markt im Gegensatz zum Luxussegment im wahrsten Sinne des Wortes gesättigt. Als Konsequenz ziehen die Konzerne weiter. Es gilt nun an dem wachsenden Wohlstand in Afrika zu partizipieren. Neben Statussymbolen investiert die Bevölkerung dort vermehrt in Güter des täglichen Bedarfs. Danone ist bereits besonders aktiv. Erst kürzlich übernahmen die Franzosen 40% der kenianischen Brookside Dairy, dem größten Milchverarbeiter in Ostafrika. In den vergangenen zwei Jahren investierte das Unternehmen mehr als 1 Mrd. Euro in den Kontinent. Derzeit verkauft Danone in 40 Staaten Afrikas und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. Euro, was 7% der Gesamtumsätze entspricht. In Europa hingegen schließt der Konzern Werke.
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In den westlichen Industrienationen ist auf den Lebensmittelmärkten seit langem kein Zugewinn mehr zu verzeichnen, nun ist auch der so wichtige chinesische Markt im Gegensatz zum Luxussegment im wahrsten Sinne des Wortes gesättigt. Als Konsequenz ziehen die Konzerne weiter. Es gilt nun an dem wachsenden Wohlstand in Afrika zu partizipieren. Neben Statussymbolen investiert die Bevölkerung dort vermehrt in Güter des täglichen Bedarfs. Danone ist bereits besonders aktiv. Erst kürzlich übernahmen die Franzosen 40% der kenianischen Brookside Dairy, dem größten Milchverarbeiter in Ostafrika. In den vergangenen zwei Jahren investierte das Unternehmen mehr als 1 Mrd. Euro in den Kontinent. Derzeit verkauft Danone in 40 Staaten Afrikas und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. Euro, was 7% der Gesamtumsätze entspricht. In Europa hingegen schließt der Konzern Werke.
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