Ohne ihre US-Tochter wäre die Telekom eine lahme Veranstaltung
Im Portfolio der Deutschen Telekom ist nichts sakrosankt, kommentierte Vorstandschef Timotheus Höttges bei der Präsentation der Zahlen für das dritte Quartal jüngste Spekulationen über einen möglichen Verkauf seiner niederländischen Mobilfunk-Aktivitäten. Nachfragen zu einer Neuauflage des mehrfach gescheiterten Verkaufsprozesses für die Amerika-Tochter T-Mobile US ließ Höttges dabei geflissentlich unter den Tisch fallen.
Seit über 80 Jahren liefert DER PLATOW Brief Exklusivrecherchen und Hintergründe aus den Chefetagen der Finanzbranche. Informationen, die Sie sonst nirgends lesen.
- Für Entscheider in Banken, Versicherungen, Asset Management, Regulierung und der Immobilienwirtschaft
- Das Wichtigste recherchiert und kompakt verdichtet. In wenigen Minuten im Bilde
- 3x wöchentlich Meldungen und Analysen