Porr-Chef warnt – Baukonjunktur brummt nicht ewig
Wer hierzulande an Baustellen vorbeifährt, entdeckt immer häufiger das blau-gelbe Logo von Porr. Das umtriebige österreichische Bauunternehmen hat sich mit Zukäufen und einer klugen Personalpolitik im zersplitterten deutschen Markt auf Platz 5 vorgearbeitet und ist an vielen Prestigeprojekten beteiligt (u. a. Stuttgart 21, BMW Freimann, S-Bahn Erding). CEO und Mehrheitsaktionär Karl-Heinz Strauss will das erreichte Umsatzniveau von 1,2 Mrd. Euro in Deutschland auch 2018 halten und beim Ergebnis wieder in die schwarzen Zahlen kommen.
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