Puma setzt zum Wachstumssprung an
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Die mauen Jahre sind endgültig vorbei. Der Sportartikelhersteller Puma blickt nach seiner neu erlangten Freiheit, weitgehend losgelöst von Großaktionär Kering, zuversichtlich in die Zukunft. Die Franken wollen wachsen und ihrer Profitabilität einen ordentlichen Schub verleihen. So versprach CEO Björn Gulden, spätestens 2022 eine EBIT-Marge (2017: 5,9%) von 10% zu erreichen. Bis dahin soll der Umsatz jährlich um im Schnitt 10% zulegen. Damit hievt sich der ewige Zweite des europäischen Sportartikelmarktes auf das Wachstumsniveau von Branchenprimus Adidas. Künftig will auch der große Bruder des Dassler-Imperiums 10 bis 12% Umsatzplus erzielen.
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