Deutsche Börse würde angeblich auf staatliche Lizenz verzichten
Erst nach dem EU-Referendum der Briten am 23.6. will Deutsche Börse-Chef Carsten Kengeter seinen Gesellschaftern und den zuständigen Behörden die Angebotsunterlagen für den Tausch der Aktien in Anteile der geplanten neuen Holding aus Deutscher Börse und LSE präsentieren. Wie wir hören, werden die Unterlagen mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag der neuen Holding mit der Deutschen Börse beinhalten. Dazu raten alle Juristen der Deutschen Börse. Auch beim letzten Fusionsversuch mit New York 2011 war dies geplant.
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