M&A-Markt 2013 – Unternehmen verharren in der Warteschleife
"Rund 4 Billionen US-Dollar schwer ist die Kriegskasse der 500 größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors weltweit, so Recherchen der Wirtschaftssozietät Hogan Lovells. Geld, das viele Manager nur zu gerne für ihre Expansionspläne nutzen würden. Wären da nicht die wirtschaftlichen Unwägbarkeiten, vor allem mit Blick auf die Euro-Zone, die die Lust auf Zukäufe drosseln. Und so sei es in erster Linie eben dieser Unsicherheit zu verdanken, dass der M&A-Markt auch im fünften Jahr der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht zu alter Stärke zurückfindet, so Christoph Louven, Leiter der deutschen Corporate-Praxisgruppe bei Hogan Lovells.
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Rund 4 Billionen US-Dollar schwer ist die Kriegskasse der 500 größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors weltweit, so Recherchen der Wirtschaftssozietät Hogan Lovells. Geld, das viele Manager nur zu gerne für ihre Expansionspläne nutzen würden. Wären da nicht die wirtschaftlichen Unwägbarkeiten, vor allem mit Blick auf die Euro-Zone, die die Lust auf Zukäufe drosseln. Und so sei es in erster Linie eben dieser Unsicherheit zu verdanken, dass der M&A-Markt auch im fünften Jahr der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht zu alter Stärke zurückfindet, so Christoph Louven, Leiter der deutschen Corporate-Praxisgruppe bei Hogan Lovells.
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