Schärfere „Grenzkontrollen“ für Outbound-Investitionen aus China?
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China ist 2016 mit abgeschlossenen M&A-Transaktionen in einem Gesamtwert von 140 Mrd. US-Dollar und einem Anteil von rund 14% am internationalen M&A-Markt weltweit zum zweitgrößten Outbound-Investor hinter den USA mit einem Anteil von 19% aufgestiegen. Dennoch ist das Klima für chinesische Outbound-Investments von verschiedenen Faktoren überschattet: Sinkende Fremdwährungsreserven belasten die chinesische Zahlungsbilanz; dem begegnet das Land mit strengeren Kapitalverkehrskontrollen für chinesische Investoren. Zusätzlich drücken die steigende Verschuldung bei privaten und öffentlichen Unternehmen sowie das international und in Deutschland immer stärker angemahnte Reziprozitätsdefizit auf die Stimmung, sagt Tobias Heinrich, Partner in der Frankfurter M&A Praxis von White & Case LLP.
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