Handel – Keine Besserung wegen „Inflationssense“
Mit den historisch düsteren Konsumaussichten zu Beginn des vierten Quartals (GfK-Konsumklimaindex Oktober: -42,5 Punkte, Inflation +10,4%) hatte es sich eigentlich angekündigt. Der herbe Umsatzknick der Einzelhändler im Oktober überraschte Analysten dann aber doch. Um 2,8 (nominal 1,7)% ging es im Vergleich zum September runter, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Erwartet worden war ein Minus von 0,6%. Zum Vorjahr stehen abzüglich der hohen Preissteigerungen dagegen -5 (nominal +6,2)% zu Buche.
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