Krieg würgt selbst Online-Boom ab
Der Ukraine-Krieg und die Inflation drücken die Kauflaune. Der GfK-Konsumklimaindex rutschte im Mai noch deutlicher ins Minus (-26,6 Punkte nach -15,7 Zähler im April). Und auch die neuen Einzelhandelszahlen des Statistischen Bundesamtes (April -5,4% zum März) zeugen von Flaute. E-Commerce-Experte Gerrit Heinemann (Hochschule Niederrhein) sprach im Pressegespräch des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (bevh) von einem „Nachfrageschock“, der alle Vertriebskanäle und damit auch die in der Pandemie noch stärker als zuvor auf der Überholspur fahrenden Onlinehändler betrifft.
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