Unsere Strategie beim Nachkauf von Gerresheimer
Die Aktie des Verpackungsspezialisten Gerresheimer haben wir schon seit Februar im Musterdepot. Jetzt stocken wir mit einer Nachkauforder auf.
Die Aktie des Verpackungsspezialisten Gerresheimer haben wir schon seit Februar im Musterdepot. Jetzt stocken wir mit einer Nachkauforder auf.
Nachhaltiges Banking wird aus Kundenperspektive immer relevanter. Die Hamburger Neobank Tomorrow hat das erkannt und setzt zudem auf die Gewohnheiten junger Menschen bei deren Nutzung von Social Media und digitaler Geräte.
Es ist zwar keine offizielle Fallstatistik, sondern ‚nur‘ eine Umfrage in den Management-Etagen. Außerdem mendeln sich bei den internationalen Gesamtergebnissen die Entwicklungen vor Ort naturgemäß ein bisschen heraus.
Die Inflationsrate in den USA ist September etwas höher ausgefallen als erwartet. Mit einer Veränderung von 3,7 % gegenüber dem Vorjahr verharrte sie auf dem gleichen Niveau wie im August. Ökonomen hatten einen Wert von 3,6 % erwartet.
Bei der Aareal Bank und der pbb Deutschen Pfandbriefbank wird das Ergebnis bis Jahresende wahrscheinlich von weiterer Risikovorsorge für amerikanische Büroimmobilien belastet.
Bisher packten die Wirtschaftsforscher des Hallenser IWH ihrem monatlichen Vorab-Insolvenztrend noch stets beschwichtigende Worte bei. Verglichen mit Vor-Corona-Zeiten seien die etwa seit Jahresanfang zunehmenden Firmenpleiten eher als Normalisierung zu verstehen, nicht dramatisch also, hieß es fast Monat für Monat. Doch allmählich ändert sich der Duktus.
Bei der britischen Investmentbank GP Bullhound gibt es zum Jahresende tiefgreifende personelle Änderungen für das Geschäft in der DACH-Region.
Wenn es an einem aktuell nicht fehlt, dann an Finanzierungslücken. Der größte Abstand zwischen benötigten und bereitgestellten Mitteln klafft derzeit im Infrastrukturbereich, waren sich die Investoren und Experten auf dem Podium einer Abendveranstaltung am Frankfurter Westhafen kürzlich einig, zu der der Private Markets-Datenanbieter Preqin geladen hatte. Immerhin springt die öffentliche Hand im Notfall noch am ehesten ein, wenn es um Windparks, LNG-Terminals oder Stromtrassen geht.
Vor der Zeit hat der BMW-Aufsichtsrat den Vertrag von Oliver Zipse verlängert und Vertriebschef Pieter Nota aufs Abstellgleis geschoben.
Fünf ehemalige Associates der Kanzlei Noerr haben zum September die Kanzlei Frontwing Litigation in Hamburg eröffnet.
Am 1. Juli 2023 ist das Gesetz zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts in weiten Teilen in Kraft getreten, was für rechtsfähige Stiftungen des bürgerlichen Rechts neue Vorgaben für Stiftungsvermögen, Organe und Satzung mit sich bringt. Ab 2026 gibt es außerdem ein verbindliches, öffentlich einsehbares Stiftungsregister. Welchen Anpassungsbedarf Stiftungen nun haben und worauf sie achten sollten, erläutern Gregor Seikel und Axel Wenzel, Partner der Kanzlei Oppenhoff & Partner.
Langsam wird es ernst, wenn man Thorsten Lieb glaubt. Der FDP-Politiker, stellvertretender Vorsitzender im Bundestags-Rechtsausschuss, kündigte vor ein paar Tagen im ARD-„Mittagsmagazin“ einen Entwurf für das Ampel-Projekt einer neuen Unternehmensrechtsform „in den nächsten Monaten“ an.
Die Pläne für einen Börsengang der Batterie-Tochter PowerCo nehmen allmählich Konturen an.
Nachdem die Minderheitsaktionäre bei der Restrukturierung des Kabelbaum-Spezialisten Leoni auf Null gesetzt wurden (s. PLATOW v. 4.4.), packt die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) publikumswirksam das große Besteck aus.
Streng genommen ist der seit 1975 in der Schweiz, dem Hauptsitz von Kühne + Nagel, lebende Klaus-Michael Kühne (86) „nur“ gebürtiger Hamburger, denn Vater und Großvater wurden in Bremen geboren.
Während die BMW-Aktie in den letzten 12 Monaten um 25% zulegte, verlor Volkswagen -35%. Woher der Unterschied?
Die Kontrollen an den Aurubis-Werkstoren dürften am Donnerstag (1.9.) etwas länger gedauert haben als sonst.
Das Interesse an einer Kapitalbeteiligung an einer Genossenschaftsbank ist ungebrochen. Im vergangenen Jahr erhöhten die rund 7,3 Mio. Mitglieder der 302 Volks- und Raiffeisenbanken im Gebiet des Frankfurter Genossenschaftsverbands ihre Anteile kräftig um 11,5% auf 6,2 Mrd. Euro.
Schiere Größe hat auch ihre Schattenseiten. Im klassischen Mediengeschäft stößt Bertelsmann schnell an kartellrechtliche Schranken, resümiert CFO Rolf Hellermann im PLATOW-Telefonat.
Zweifel an den vollmundigen Versprechungen vieler Unternehmen zur Kompensation klimaschädlicher Emissionen gibt es schon lange. In den letzten Monaten verdichten sich allerdings auch die wissenschaftlichen Belege, dass hier offenbar zu einem recht bedeutenden Teil mit fiktiven Emissionseinsparungen gehandelt wurde.
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