Wenige Gewinner und viele Verlierer im Fondsvertrieb
Gut 60 Mrd. Euro haben Fondsgesellschaften im vergangenen Jahr unterm Strich von deutschen Anlegern eingesammelt, wie der Branchenverband BVI festhält. Doch es gibt prominente Verlierer.
Gut 60 Mrd. Euro haben Fondsgesellschaften im vergangenen Jahr unterm Strich von deutschen Anlegern eingesammelt, wie der Branchenverband BVI festhält. Doch es gibt prominente Verlierer.
Fusionen unter Vermögensverwaltern sind wegen Kostendrucks grundsätzlich sinnvoll, sagt Amundi-CIO Mortier – was bedeutet das für eine Fusion mit Allianz Global Investors, über die im Markt spekuliert wird?
Der EU-Wertpapierregulator ESMA will die Berichtspflichten für die Finanzbranche vereinfachen. Zwischen den Zeilen wird deutlich, dass kein großer Wurf zu erwarten ist.
Die Finanzmärkte sind in Aufruhr: Trump, Crash-Ängste, Chancen – und eine Welle von Fusionen unter Großanbietern. Vincent Mortier, Group Chief Investment Officer von Amundi, ordnet im Gespräch mit PLATOW die Lage ein und deutet an, dass das Ende der Konsolidierung noch nicht erreicht ist. Auch Amundi selbst sieht er weiter im Rennen.
KI, ETF-Boom und Druck der Neobroker: Der Mannheimer Fondskongress zeigt, wie sich die Geldanlage wandelt. Während Depots von KI gesteuert werden, verliert eine Assetklasse an Bedeutung.
Üppige Erfolgsgebühren katapultieren die DWS im vierten Quartal nach oben. Der Mischfonds „Concept Kaldemorgen“ hat daran einen wesentlichen Anteil. Die Börse applaudiert.
Seit Dezember können deutsche Banken und Fondshäuser Rüstungstitel in ihre nachhaltigen Finanzprodukte stecken, darauf haben sich gleich drei Verbände geeinigt. Die DWS ändert als eine der ersten ihre Anlagekriterien.
Die geplante neue Fondsadresse der französischen BPCE und italienischen Generali lässt deutsche Assetmanager klein aussehen. Doch auch DWS und Allianz Global Investors hegen Pläne.
Obwohl der Bitcoin boomt, trauen sich kaum noch Krypto-Gründer in Deutschland neu anzufangen. Was hierzulande alles falsch läuft.
DWS-Chef Stefan Hoops wendet sich gegen eine „anti-woke“ Machokultur in der Finanzbranche. Dabei spielt der Manager mit Geschlechterklischees.
Im Wettlauf mit Trade Republic holt Scalable zum nächsten Schlag aus. Mit der DWS haben die Münchener einen eigenen ETF entwickelt. Zum Produktstart lockt Scalable mit etwas ganz Besonderem.
Private Equity war lange eine verschlossene Branche und nur etwas für Reiche. Doch das ändert sich. Das hat viel mit der neuen ELTIF-Regulierung zu tun. Welche Fintechs von dem neuen Trend profitieren.
„Bleiben Sie investiert“ bittet der Schweizer Vermögensverwalter Pictet. Doch zwei Trends sprechen eher dafür, dass deutsche Banken 2025 um Kundeneinlagen kämpfen müssen.
Selbst Ölunternehmen und politische Hardliner setzen auf Investitionen in die Energiewende. Was bedeutet das für die Zukunft umweltfreundlicher Technologien und den Finanzmarkt?
Die Dekarbonisierung steht bei allen Finanzunternehmen auf der Agenda – doch der reine Blick auf die eigene Bilanz schadet der Transformation der Wirtschaft sogar.
„Value for Money“ bleibt oft Wunschdenken: Hohe Kosten und schwache Beratung drücken die Renditen. Doch eine neue Studie zeigt Alternativen und fordert klare Anpassungen.
Fondsanbieter sehen Chancen durch das Zweite Zukunftsfinanzierungsgesetz bei Photovoltaikanlagen. Doch Versicherer könnten ihnen einen Strich durch die Rechnung machen.
Es gibt einfach Unternehmen, die immer Ärger machen. Der Stablecoin von Tether (USDT) ist eines davon. Kürzlich meldete das „Wall Street Journal“ (WSJ), dass mehrere US-Behörden, darunter das Justizministerium, Untersuchungen gegen Tether eingeleitet hätten. Vermutet wird, dass Tethers digitale Münze u.a. zu Zwecken des Waffen- und Drogenschmuggels, der Terrorismusfinanzierung und Sanktionsumgehung genutzt wird.
Die Angst vor Donald Trump ist gewichen. Das ist der Tenor einer PLATOW-Umfrage zu den Folgen der US-Wahl auf die globale, europäische und deutsche Wirtschaft, an der Commerzbank, DZ Bank, Allianz, Talanx, DekaBank und Union Investment teilnahmen. Die (Wirtschafts-) Politik des republikanischen Kandidaten Trump ist nicht mehr die Black Box, wie bei seiner ersten Wahl 2017, als einige Analysten aus Angst vor dem Unbekannten bereits das Ende aller Zeiten heraufbeschworen.
Das Großherzogtum mag klein sein, im globalen Finanzsektor spielt es aber eine große Rolle. Das zeigt das neue Deloitte-Ranking der weltweiten Vermögensverwaltungszentren: Luxemburg landete als bestes EU-Land auf Platz 7.
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