Welche Assetklassen sich 2026 am meisten lohnen
Einen starken Schlussspurt hat der europäische Immobilieninvestmentmarkt 2025 hingelegt. Das sind die Assetklassen, auf die Investoren 2026 setzen sollten.
Einen starken Schlussspurt hat der europäische Immobilieninvestmentmarkt 2025 hingelegt. Das sind die Assetklassen, auf die Investoren 2026 setzen sollten.
Das Sommerhoch ist schnell wieder verfolgen. Im vierten Quartal hat sich die Immobilienstimmung eingetrübt. Das sind die Erwartungen für 2026.
Das Landgericht Stuttgart hat kürzlich einem Anleger der ProReal-Serie Schadensersatz zugesprochen. Das weckt Hoffnungen bei vielen Leidensgenossen.
Wohnimmobilien gelten als sicher und schützen vor Inflation. Doch wer sein Vermögen in Wohnimmobilien-Aktien investierte, erlebte ein Debakel. Wie es dazu kam.
Klimaschutz verliert nicht nur auf der politischen Agenda an Priorität. Auch in der Immobilienwirtschaft sinkt das Interesse an grünen Gebäuden. Das sind die Gründe.
Die Zuversicht der Investoren kehrt zurück. Laut Savills wachsen 2026 die globalen Immobilieninvestitionen um 15%. Aber nicht alle Nutzungsarten profitieren gleichermaßen.
Wieder eingetrübt hat sich das Immobilienklima im Dezember. Den stärksten Einbruch erlitt dabei das Büroklima. Nur bei einer Assetklasse verbesserte sich die Stimmung.
Das Tal sei durchschritten. Führende Researcher wähnen sich bereits in einem neuen Immobilien-Zyklus. Dabei sollten aber sieben Aspekte nicht außer Acht gelassen werden.
In den Immobilienmärkten Ostdeutschlands zeigt sich eine Kluft zwischen pulsierenden Städten wie Leipzig und Dresden und strukturschwachen Standorten wie Chemnitz, Halle und Schwerin.
Die Büromarktprognose von gif/CRES erwartet für 2026 eine Stabilisierung des Leerstandsniveaus in Frankfurt, Hamburg und München. Was die Auguren sonst noch prognostizieren.
Ein vorsichtig optimistisches Bild zeichnen führende Marktakteure für den Logistikimmobilienmarkt im nächsten Jahr. Positive Impulse werden von zwei Seiten erwartet.
Die Immobilienpreise haben das Tal durchschritten. Auch für 2026 erwartet vdp-Präsident Gero Bergmann weiter steigende Preise. So lauten die Segment-Prognosen.
Weiter auf Zeit spielen die Gesellschafter des „Squaire“. Die Rückzahlung des 540 Mio. Euro schweren Kredits wurde abermals verschoben. Derweil haben sich die Probleme noch verschärft.
Die Nachfrage nach Büroflächen in Europa erholt sich allmählich. Auch die Spitzenmieten steigen weiter an. Die Aufrufe zur Rückkehr in die Büros scheinen aber zu verhallen.
Europas Wohnungsmärkte driften auseinander: Neuvertragsmieten steigen doppelt so stark wie Bestandsmieten. Das zeigt sich gerade auch in Deutschland.
Auch in der Immobilienwirtschaft wächst die Bedeutung von KI rasend schnell, wie eine aktuelle JLL-Studie zeigt. Doch bei der Umsetzung tut sich die Branche noch schwer.
Der Bau-Turbo zünde nicht, lauteten immer wieder die Klagen. Allmählich kommt jedoch Bewegung in die Baupolitik. Dabei ist die Wohnungsnot nicht überall ein Problem.
Um 3,3% sind die durchschnittlichen Kosten für Spitzenbüroflächen weltweit in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen. Den stärksten Anstieg verzeichnete eine deutsche Stadt.
Zunehmend ins Rollen kommt der Investmentmarkt für Light Industrial-Immobilien. Im ersten Halbjahr wuchs das Transaktionsvolumen um 13%. Der Osten profitiert von einem Großprojekt.
Der österreichische Projektentwickler Soravia verhält sich suspekt. Sind wirtschaftliche Fehlentscheidungen der einzige Grund dafür, dass deutsche Anleger hunderte Millionen Euro verlieren?
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