Versicherer Inter stoppt Talfahrt
Nach zwei schwachen Jahren steigert Inter 2024 den Überschuss auf 17,9 Mio. Euro – getragen von Kapitalanlage und Sachgeschäft. Im Kerngeschäft bleibt aber noch viel zu tun.
Nach zwei schwachen Jahren steigert Inter 2024 den Überschuss auf 17,9 Mio. Euro – getragen von Kapitalanlage und Sachgeschäft. Im Kerngeschäft bleibt aber noch viel zu tun.
Die Versicherer Zurich, Allianz und Ideal bündeln ihre Kräfte für eine Einmalbeitrags-Police – doch Vertrieb und Ziele bleiben undurchsichtig.
Wüstenrot gewinnt die Deutsche Bank als Partner. Im Fokus steht das institutionelle Geschäft. Die neue Kooperation passt zum aktuellen Kurs beider Unternehmen.
Die Allianz treibt das Wachstum der Lebensversicherer fast ganz allein. Der Konsolidierungsdruck steigt, auskömmliches Neugeschäft bleibt schwierig – doch es gibt einen Joker.
Die Sparda-Bank West bereitet sich auf ihren großen IT-Umzug vor. Trotz Rekordstart im Baufinanzierungsgeschäft zwingt die Migration zu einem Rückzug – mit Blick auf 2026.
Die Alte Leipziger stellt ihren Ausschließlichkeitsvertrieb stillschweigend auf Mehrfachagenten um. Warum das ein riskanter Schritt ist, der aber das Zeug hat, zur Blaupause für die Branche zu werden.
Während Banken und Versicherer über schwierige Rahmenbedingungen klagen, profitieren Vertriebe vom hohen Beratungsbedarf in einer volatilen Marktsituation – das hat Folgen.
Generali-CEO Philippe Donnet bleibt trotz interner Machtkämpfe im Amt. Seine Unterstützer sicherten sich die Mehrheit, doch der Druck bleibt hoch – ein Nachfolger stünde bereit.
Während einige Genobanken unter Druck geraten, bleibt die Sparda BW stabil. Chef Martin Buch erklärt uns, warum das so ist – und welches Problem er jetzt dringend lösen muss.
VKB und BarmeniaGothaer wachsen im Sachgeschäft, während die Lebensversicherung schwächelt. Das entspricht dem Markttrend. Wo beide Häuser 2025 nachbessern müssen.
Die OLB schreibt ihr Versicherungsgeschäft neu aus. Auch die Allianz darf sich erneut bewerben. Doch der neue Eigentümer Crédit Mutuel hat wohl ganz andere Pläne.
Versicherungskammer und Sparkassenversicherung glänzen 2024 dank des Filialgeschäfts. Doch das Kundenverhalten ändert sich. Droht in naher Zukunft ein Umbruch oder bleibt das „rote S“ ein verlässlicher Erfolgsfaktor?
OVB und DVAG mussten 2024 kämpfen – doch trotz Herausforderungen erzielten beide Unternehmen Gewinne. Warum es 2025 sogar besser werden könnte.
Der Machtkampf bei Generali geht hinter den Kulissen weiter. Was Großinvestor Caltagirone mit dem Verwaltungsrat vorhat und womit CEO Donnet punkten kann.
Die SV SparkassenVersicherung kann sich auf ihre starke Filialstruktur verlassen. Das führte 2024 zu Rekordergebnissen, doch am Horizont zeichnen sich Änderungen ab.
Zinsanstieg steigert Überschussbeteiligung, doch die Kunden bleiben inflationsbedingt zurückhaltend. Banknahe Anbieter verzeichnen dennoch guten Start und positive Tendenzen.
Der neue CEO von Swiss Life will DVAG und MLP, den Marktführern im Finanzvertrieb, bis 2027 Marktanteile abjagen. Sein ehrgeiziger Plan sorgt jedoch an mancher Stelle für Stirnrunzeln.
Die Finanzaufseher BaFin und EIOPA kritisieren energisch das Preis-Leistungsverhältnis von Versicherungen. Ein Thema, das auch für Banken als Vertriebspartner brisant werden wird.
Eine Vier-Banken-Fusion im ersten Jahr als Vorstandsvorsitzender ist fordernd, vor allem mit Blick auf die IT. Doch Andreas Lösing, Chef der Sparda-West, ist guter Dinge, dass die Verschmelzung der Sparda-Banken (Essen, Wuppertal, Köln und Münster) funktionieren wird. Vorher steht jedoch viel Arbeit an: Die komplette Hard- und Software sowie Kundenkarten und Zugangsdaten müssen ausgetauscht werden. „Das läuft aktuell gut“, sagt Lösing im PLATOW-Gespräch in Düsseldorf.
„Es ist notwendig, einen echten Binnenmarkt für kostengünstige Spar- und Anlageprodukte zu entwickeln.“ So einen Satz, der Provisionsbeschränkungen oder -verbote impliziert, kann doch nur die bei Versicherern und Vermittlern gleichermaßen unbeliebte, scheidende EU-Kommissarin Mairead McGuinness gesprochen haben.
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