
ING greift in Deutschland nach den „Knax-Sparern“
Ähnlich wie seit vielen Jahren die Sparkassen will jetzt auch die ING Deutschland die jüngsten Sparer ansprechen – und setzt dabei auf eine besondere Strategie.
Ähnlich wie seit vielen Jahren die Sparkassen will jetzt auch die ING Deutschland die jüngsten Sparer ansprechen – und setzt dabei auf eine besondere Strategie.
Über ein Gewinnspiel möchte die zweitgrößte Direktbank Deutschlands und Tochter der BayernLB an Daten ihrer Kunden kommen, um sie gezielter anzusprechen. Was sich die DKB erhofft und warum es Kritik gibt.
Sparda-Verbandschef Florian Rentsch im PLATOW-Interview zum Genoverband, dem Genossenschaftsgedanken in einer Welt mit Neobanken und zur zukünftigen Strategie der Spardas. Eine Warnung des Staatsministers a.D. an die Politik darf da nicht fehlen.
Fast hätte es in Washington, auf quasi neutralem Boden, zu einem persönlichen Treffen von Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp und Unicredit-Verwaltungsratschef Pietro Carlo Padoan kommen können. Die IIF-Regie hatte Orlopp für ihren ersten Auftritt beim Jahrestreffen des internationalen Bankenverbands ausgerechnet auf dem Podium platziert, das unmittelbar vor der Diskussionsrunde mit Padoan und Deutsche Bank-Chef Christian Sewing stattfand. Doch Padoan ließ sich lediglich via Bildschirm zuschalten. Für mehr als einen freundlichen Händedruck und den Austausch von Höflichkeiten wäre bei dem fliegenden Wechsel auf der IIF-Bühne allerdings ohnehin kaum Zeit gewesen.
Mit der Übernahme der HSBC Private Banking will die Großbank BNP Paribas zu den Top 5-Privatbanken in Deutschland aufschließen. Dabei zielen die Franzosen vor allem auf Unternehmerfamilien des gehobenen Mittelstands.
Seit der Pandemie halten sich Investoren mit Fusionen und Übernahmen im deutschen Mittelstand zurück. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung der KfW auf Basis der Orbis M&A-Datenbank.
Die Fusionswelle im Genossenschaftslager ist ungebrochen. Gerade erst haben die BBBank und die PSD Bank Berlin-Brandenburg ihren Zusammenschluss zur größte Genossenschaftsbank für Privatkunden in Deutschland mit 21 Mrd. Euro Bilanzsumme verkündet. Wie eine aktuelle Umfrage des Frankfurter Genossenschaftsverbands unter seinen Mitgliedsinstituten belegt, zeigen sich 54% der Volks- und Raiffeisenbanken offen für Fusionsszenarien.
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Jetzt anmeldenMitgliederschwund aufgrund von Fusionen, zu hohe Kosten und Probleme bei der Rekrutierung von Bilanzprüfern. Der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband (BWGV) soll in wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken, heißt es aus der genossenschaftlichen Gerüchteküche.
Ben Tellings gilt als einer der Pioniere für die Verbreitung des Online-Bankings in Deutschland. Von 2003 bis 2010 war er CEO der ING Diba, die heute als ING Deutschland firmiert, und wechselte dann als Vorsitzender in den AR. 2016 kam dann das abrupte Ende bei der niederländischen Direktbank, und es wurde still um Tellings. Seither ist er vor allem als Business Angel aktiv und kam hierzulande in den letzten zwei Jahren wieder in den Medien vor, da er in das Fintech Bling investiert hat.
Die Mega-Fusion der Frankfurter Volksbank Rhein-Main und der Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg ist in trockenen Tüchern. Dadurch entsteht Deutschlands größte Volksbank.
Große Ambitionen hat Barclays-Deutschlandchefin Ingrid Hengster im Investmentbanking. Die ehemalige KfW-Vorständin will die britische Großbank im M&A-Geschäft zu einer relevanten Größe im deutschsprachigen Markt machen.
Die Talsohle im Investmentbanking letztes Jahr wird nun auch im Geschäftsbericht der in Frankfurt ansässigen Europa-Einheit von Goldman Sachs für 2023 deutlich.
Die Zahlen sind eindrücklich. Im Jahr 2004 gab es in Deutschland 2.401 Banken – im vergangenen Jahr waren es 1.403. Die Zahl schrumpfte 2023 um netto 55 Institute, wie aus dem neuen Bericht hervorgeht, den die Bundesbank diese Woche veröffentlicht hat. Der Rückgang war vor allem auf 52 Fusionen zurückzuführen.
Verwundert zeigte sich Metzler-Vorstandssprecher Gerhard Wiesheu am Rande der Bilanz-PK über die öffentliche Wahrnehmung der Frankfurter Privatbank.
Wie die meisten ihrer US-Peers sowie die Deutsche Bank hat auch die französische Crédit Agricole im ersten Quartal vom allmählichen Aufwind im Investmentbanking profitiert.
Während die Deutsche Bank im Q1 von einem wiedererstarkten Handels- und Beratungsgeschäft in ihrer Investmentbank profitierte (s. unser separater Bericht), dürften die britischen Konkurrenten der Barclays Bank eher bedröppelt aus der Wäsche schauen.
Beruhigende Signale von der größten Bank der USA: Im 1. Quartal steigerte JPMorgan Chase seine Erträge um 9% auf 41,9 Mrd. US-Dollar.
Die angekündigten Fusionen und Übernahmen (M&A) mit deutscher Beteiligung, ob Kauf oder Verkauf, belaufen sich seit Jahresanfang auf 16,7 Mrd. US-Dollar. Das sind 28% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und stellt den niedrigsten Wert seit 2016 dar, wie vorläufige Daten von LSEG für Q1 zeigen.
Die Eigentümer der Sparkassen Beckum-Wadersloh und Münsterland Ost haben der Fusion final zugestimmt.
Allianz ist mit Abstand die Nr. 1 und will es bleiben. Gestern legten Axa und insbesondere Zurich gute Zahlenwerke vor und meinten es zudem gut mit ihren Investoren (s. PLATOW v. 23.2.).
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