EZB testet Krypto-Einsatz für Transaktionen unter Banken
Aus ihrer Abneigung gegen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum hat EZB-Präsidentin Christine Lagarde nie einen Hehl gemacht. Diese seien „nichts wert“, kritisierte sie immer wieder.
Aus ihrer Abneigung gegen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum hat EZB-Präsidentin Christine Lagarde nie einen Hehl gemacht. Diese seien „nichts wert“, kritisierte sie immer wieder.
Trade Republic-CEO Christian Hecker ist für vollmundige Aussagen bekannt. Zum fünfjährigen Geburtstag des Neobrokers, das heute öffenlichkeitswirksam begangen und mit einer Produkteinführung verknüpft wurde, sprach er im „Handelsblatt“-Interview von „exponentiellem Wachstum“ und einer erwarteten Konsolidierung seines Marktes.
Schwerer noch als andere Private-Markets-Sparten hat es seit der Zinswende die Wagniskapitalbranche. Nur logisch, dass die Start-up-Finanzierung durch Fonds, die mit Geldern der öffentlichen Hand arbeiten, eine immer größere Rolle spielt.
Bei der Suche nach Experten für Zahlungsverkehr wildern Firmen verstärkt bei Notenbanken. Nachdem der DSGV am Dienstag die Verpflichtung von EZB-Manager Christian Schäfer verkündete, verzeichnet auch die Bundesbank einen prominenten Abgang.
Stammgäste in der Rubrik „Die BaFin ermittelt“ sind sie nach wie vor, irgendwo zwischen windigen Wertpapieranbietern und Reichsbürger-Banken: Krypto-Plattformen, die unter Namen wie Bitcoinminetrix, Bitcoin Oracle oder Crypto Unlocked auftreten, sich aber nicht um die nötigen Erlaubnisse gekümmert haben und meist recht schnell wieder weg vom Fenster sind.
Im Kampf um die Vorherrschaft im deutschen Zahlungsverkehr hat sich der DSGV Verstärkung von der EZB geholt.
Gerade die Sparkassen dürften sich einen Befund des aktuellen „Digital Banking Index“ der Beratungsgesellschaft Oliver Wyman auf der Zunge zergehen lassen: Beim Gesamt-Score schneiden die „Roten“ mit 6,05 Punkten besser ab als alle anderen deutschen Institute.
Als „bedeutenden technologischen Meilenstein für die europäische Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr“, feierte DSGV-Vorstand und EPI-Verwaltungsratschef Joachim Schmalzl vor gut einer Woche den gelungenen Testlauf für die erste Echtzeitüberweisung über die digitale EPI-Wallet wero.
Millionendeals, erfolgreiche Restrukturierungen und Finanzierungsrunden – auch zum Jahresabschluss vermeldeten die Kanzleien wieder zahlreiche Mandate. Die aus unserer Sicht spannendsten hier wie immer kurz und kompakt zusammengefasst.
Die EZB baut ein neues Direktorat für den digitalen Euro auf. Dies hat der EZB-Rat auf seiner Sitzung am 15. Dezember beschlossen, wie PLATOW aus Notenbankkreisen erfuhr.
Die Bundesbank bekommt eine neue Organisationsstruktur. Künftig sollen vier Kernleistungen nach außen adressiert werden: Geldpolitik, Geld, Finanzaufsicht und Finanzstabilität sowie Bankdienstleistungen, wie PLATOW von mehreren Insidern erfuhr. Die Bundesbank bestätigt dies auf Anfrage auch offiziell. „Der Vorstand hat diese Richtungsentscheidung getroffen, um die Steuerung der Bundesbank zu verbessern und den Herausforderungen einer sich wandelnden Welt besser zu begegnen.“ Außerdem soll es Kernleistungen nach innen geben, worunter u. a. Infrastruktur und Services, Daten/IT und Personal fallen.
Früher wären wohl die wenigsten Banken auf die Idee gekommen, Dienstleistungen außerhalb ihres Geschäftsfelds anzubieten, schließlich fehlt dazu die passende Expertise und auch der Berufsalltag lässt das meist nicht zu.
Ein bisschen kennt man diese Blickfang-Zeile schon. Von der „Demokratisierung der Vermögensverwaltung“ ist die Rede, Investments in der sonst nur für Profis zugänglichen Anlageklasse Private Equity schon ab 10 000 Euro.
Das Berliner M&A-Beratungshaus Zumera hat mit der paneuropäischen Tech-Konferenz NOAH eine strategische Partnerschaft geschlossen.
Die weltweiten Bankenaufseher wollen noch im Dezember über die Kapitalregeln für Banken zur Abdeckung von Risiken aus Stablecoins beraten.
Das Kopf-an-Kopf-Rennen der führenden deutschen Neobroker geht weiter. Nun hat sich Scalable Capital mit einer erweiterten Serie-E-Runde von 60 Mio. Euro die größte Fintech-Finanzierung des Jahres hierzulande gesichert.
Das Fintech Leverest hat allem Anschein nach eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das suggeriert zumindest ein kurzzeitiger Beitrag auf Linkedin heute Morgen, der nach ca. einer halben Stunde wieder verschwunden war.
In der Welt der Notenbanken spielen Vögel schon immer eine große Rolle. Falken stehen für eine straffe Geldpolitik und Tauben für eine weiche. Fachleute verbringen viel Zeit damit, EZB-Chefin Christine Lagarde, Bundesbank-Chef Joachim Nagel und andere Vertreter diesen Kategorien zuzuordnen.
Als Helmut Schleweis noch Vorstandschef der Sparkasse Heidelberg war, wurde er von Mitarbeitern liebevoll als Rock‘n‘Roller mit Krawatte bezeichnet.
Statt Hunden, Äffchen oder Tintenfischen wäre das passendste Maskottchen für viele Krypto-Unternehmen vielleicht der Schwarze Ritter.
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