
Girocard ohne Apple: Genossen werfen einen Stein ins Wasser
Die Hängepartie ist vorbei: Seit vergangener Woche können die Kunden der Volksbanken ihre Girocard mit dem iPhone verknüpfen. Für die Genossen ist es ein wichtiges Zukunftsprojekt.

Die Hängepartie ist vorbei: Seit vergangener Woche können die Kunden der Volksbanken ihre Girocard mit dem iPhone verknüpfen. Für die Genossen ist es ein wichtiges Zukunftsprojekt.
Mit Peer to Peer-Zahlungen baut Klarna sein Deutschland-Geschäft aus. Alltagsbank-Funktionen landen direkt in der App. Deutschlandchef Nico Schenck signalisiert: Es ist erst der Anfang.
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Zahlungsdienstleister Unzer zeigt, wie KI-Agenten künftig eigenständig und automatisiert einkaufen und Zahlungen abwickeln, doch viele Sicherheitsfragen bleiben offen.

Karte abgelehnt – diese Anzeige sehen Comdirect-Kunden beim Einsatz ihrer Girocard öfter als es ihnen lieb ist. Auch die Visa-Debitkarte hat Tücken. Doch die Comdirect bleibt stur.

Statt Bargeld sollen Geflüchtete eine Karte zum Bezahlen bekommen. Doch Monate nach dieser Grundsatzentscheidung haben viele Kommunen diese noch gar nicht eingeführt. Woran das liegt und in welchen zwei Bundesländern alle mitmachen.
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Es klingt nach Spielerei. Giesecke+Devrient will Banken ermöglichen, per KI den Kunden individuelle Kartendesigns zur Verfügung zu stellen. Doch es steckt mehr dahinter.
Mit der Übernahme des ADAC-Kreditkartengeschäfts hat sich Solaris viel Ärger eingehandelt. Zuletzt klagten auch noch Verbraucherschützer gegen das Fintech. Doch es gibt einen Lichtblick.
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Visa-Zahlungen boomen: In drei Jahren hat sich das Volumen im deutschen Privatkonsum verdoppelt. Doch bei der Innovation „Visa Flex“ liegt der Ball bei den Banken.
Die Girocard-Umsätze legen kaum noch zu. Die deutsche Kreditwirtschaft nähert sich mit dem Angebot einer Sättigungsgrenze – und spürt die Konkurrenz von Visa und Mastercard.
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Die Investoren der Neobank Solaris haben sich gegen eine Abwicklung entschieden. Damit ist Solaris vorerst gerettet. Doch die Zukunft des Fintechs bleibt ungewiss.
Die Regulatoren in den USA und der EU haben die Payment-Riesen Visa und Mastercard auf dem Kieker. Ihnen wird vorgeworfen, zu hohe Gebühren zu verlangen. Was ihnen jetzt droht.
Apple und Goldman Sachs (GS): Da sollten allein schon die Namen die Kunden in Scharen anziehen, dachten sich die Verantwortlichen wohl, als sie 2019 die AppleCard in den USA auf den Markt schmissen. Apple wollte mit dem Angebot das Bezahlen für seine eigenen Produkte einfacher machen, GS seine Retail-Ambitionen weiter ausbauen, die 2016 mit dem Start der Online-Bank „Marcus” begonnen hatten. Doch das gemeinsame Projekt wurde ein Flop, nicht genug Kunden, nicht genug Rendite. Anfang 2023 musste GS einen Verlust von einer Mrd. Dollar im Bereich „Plattform Solutions” verbuchen, deren Hauptprodukt die AppleCard war.
Mit einem Appell an die EZB und die Politik hat DSGV-Vorstandsmitglied Joachim Schmalzl für Aufsehen gesorgt. Auf einer Konferenz der Bundesbank forderte der Sparkassen-Vertreter mehr Hilfe im Wettbewerb mit US-Zahlungsanbietern wie Visa, Mastercard und Paypal. Konkret schlug Schmalzl europäische Akzeptanzstandards für Zahlverfahren vor. Damit könnte die Position europäischer Zahlverfahren wie Wero, des spanischen Zahlungsdienstes Bizum und des belgischen Zahlungsdienstes Bancontact gestärkt werden.
Es war eine scheinbar unspektakuläre Presseerklärung, die die Schweizer Bankiervereinigung (SBVg) kürzlich herausgab: Drei Schweizer Banken – PostFinance, Sygnum und UBS – sollen unter dem Dach des Verbands erproben, ob es möglich ist, das Giralgeld der Häuser in einen Token zu übertragen und so z. B. Transaktionen zukünftig über die Blockchain anstatt über die eigenen IT-Systeme abzuwickeln. Der Proof of Concept soll im Jahr 2025 erbracht werden.
Das Rennen um die Bezahlkarte für Flüchtlinge in 14 von 16 Bundesländern ist entschieden. Gewonnen hat Secupay, Anbieter der sogenannten „Socialcard”, die heute schon in einzelnen Landkreisen in Deutschland und Österreich zum Einsatz kommt. Dieses Angebot hat sich damit u.a. gegen die süddeutschen Unternehmen Givvee und Paycenter durchgesetzt.
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