BayernLB und SSKM nutzen Blockchain
Die BayernLB und die Stadtsparkasse München (SSKM) waren bei den Blockchain-Trials der EZB erfolgreich, bei denen praktische Anwendungen der Technologie bei Finanztransaktionen getestet werden.
Die BayernLB und die Stadtsparkasse München (SSKM) waren bei den Blockchain-Trials der EZB erfolgreich, bei denen praktische Anwendungen der Technologie bei Finanztransaktionen getestet werden.
Schätzungsweise mehr als 500 Mrd. Euro waschen Kriminelle jedes Jahr weltweit. Die EU will dem in ihren eigenen Grenzen schon länger ein Ende setzen und hat dafür das Geldwäsche-Paket auf den Weg gebracht.
Noch vor wenigen Jahren galten Krypto- und Blockchain-Start-ups als das nächste große Ding. Doch während der Bitcoin sich tatsächlich am Finanzmarkt zu etablieren scheint, ist von der Euphorie in der Gründerszene kaum noch etwas zu spüren.
Die Förderbank KfW ist eigentlich nicht die Art Institution, von der man große Wagnisse am Kapitalmarkt erwartet. Aber zu Unrecht: Die KfW unterhält ein eigenes Team für das Thema Kapitalmarktinnovationen, das dieser Tage mit einem ungewöhnlichen Instrument an die Öffentlichkeit gegangen ist.
Unter Vorstandssprecher Gerhard Wiesheu ist wieder richtig Zug in das altehrwürdige Privatbankhaus Metzler gekommen, das in diesem Jahr sein 350. Firmenjubiläum feiert. Kurz vor Beginn der hessischen Sommerferien kommt Metzer mit gleich zwei Meldungen um die Ecke, die den von Wiesheu ausgegebenen Wachstumskurs unterstreichen und zugleich belegen sollen, dass Tradition und Digitalisierung gut zusammenpassen.
Schon früh hat die Börse Stuttgart den Krypto-Markt als Wachstumsbereich für sich entdeckt. Über die hauseigene Bison-App können seit fünf Jahren auch Privatanleger mit Kryptowährungen handeln.
Neuer Kopf an der Spitze des Verbands der Auslandsbanken (VAB). Auf der Mitgliederversammlung wurde UBS Europe-CEO Tobias Vogel zum neuen Vorstandschef des VAB gewählt. Er tritt die Nachfolge von Burkhard Kübel-Sorger an, der mit seinem Wechsel zur europäischen Entwicklungsbank EBRD auch sein Mandat beim Auslandsbankenverband abgeben musste.
Der Kurswechsel hatte sich in den vergangenen Tagen bereits angekündigt.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), eine Art Dachorganisation der Notenbanken weltweit, hat neue Ziele für ihren einflussreichen Ausschuss für Zahlungsverkehr und Marktinfrastrukturen (CPMI) definiert.
Es ist sicher kein Zufall, dass die EU-Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA ausgerechnet jetzt ein Positionspapier zur Schaffung eines effektiveren und attraktiveren EU-Kapitalmarkts vorgelegt hat.
2022 sah es fast so aus, als würde Europas größter Krypto-Broker abstürzen. Sein Umsatz brach um über 80% ein, der Jahresverlust lag bei 116 Mio. Euro.
Das österreichische Krypto-Fintech Bitpanda scheint sich nach interner Krise im Jahr 2022 mit großen Schritten wieder zu berappeln. Zumindest lassen das die Partnerschaften der letzten Zeit vermuten, die v.a. im B2B-Segment (Bitpanda Technology Solutions) stattfinden. Daneben betreiben die Österreicher durch die eigene App auch direktes B2C-Geschäft.
Die Pläne der EZB für den digitalen Euro richten sich vor allem auf den Zahlungsverkehr für Privatkunden. Neue Möglichkeiten könnten aber auch so genannte Wholesale-Lösungen bieten, also Anwendungen für spezielle Akteure wie die Finanzwirtschaft oder die Industrie. Hier geht es zum Beispiel darum, technische Grundlagen für automatisierte Verträge (Smart Contracts) zu schaffen.
Alle vier Jahre fiebert der Kryptomarkt dem Bitcoin-Halving entgegen. Das Halving hat auch diesmal schon im Vorfeld den Bitcoin-Kurs auf neue Höchststände von über 67.400 Euro getrieben. Neu zugelassene ETFs setzen noch eins drauf.
Die Idee von Crowdfunding ist einfach: Was für den Einzelnen zu teuer ist, kann sich die Masse leisten. Anleger finden digital besonders leicht zusammen und investieren gemeinsam. Immobilien sind hierbei besonders beliebt. Doch die Branche hat ein schweres Jahr hinter sich.
Ein bisschen wirkt es schon, als ob der Geno-Sektor gerade eine regelrechte Krypto-Offensive ausgerufen hätte. Bei der Präsentation der DZ Bank-Jahreszahlen (s. separater Beitrag) erklärte Co-Chef Uwe Fröhlich, man wolle Privatkunden den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen.
Investitionen in Geschäftsfelder der Zukunft, neue Kooperationen, Markteintritte sowie Geschäftsverlagerungen – Die Mandatspipeline der Kanzleien ist weiterhin gut gefüllt. Die aus unserer Sicht spannendsten Dealmeldungen hier kurz und kompakt für Sie aufbereitet.
Sieben Risiken stehen im „Fokus der BaFin 2024“, sagte Deutschlands oberster Finanzaufseher Mark Branson am Dienstag auf der Risikotagung der Behörde: Auswirkungen des Zinsanstiegs, Korrekturen an den internationalen Finanz- und Immobilienmärkten, Kreditausfallrisiko bei deutschen Unternehmen, Cyberattacken, unzureichende Geldwäscheprävention und Konzentrationen bei der Auslagerung von IT-Dienstleistungen (neu auf der Liste). Bis auf das Zinsanstiegsrisiko und die Korrekturgefahr an den Finanzmärkten sind die Gefahren laut BaFin-Einschätzung in allen Bereichen gestiegen.
Während sich Krypto-Fans und -Skeptiker in aller Welt noch darüber streiten, ob die Zulassung der ersten Bitcoin-Spot-ETFs von Blackrock, Fidelity, Invesco u. a. durch die US-Börsenaufsicht SEC nun der große Durchbruch für den Sektor ist oder nicht, gehen die Digital-Initiativen der Banken weiter ihren mehr oder minder dynamischen Gang.
Aus ihrer Abneigung gegen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum hat EZB-Präsidentin Christine Lagarde nie einen Hehl gemacht. Diese seien „nichts wert“, kritisierte sie immer wieder.
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