
Alltagsbank statt Payment: Klarna stärkt Deutschland-Geschäft
Mit Peer to Peer-Zahlungen baut Klarna sein Deutschland-Geschäft aus. Alltagsbank-Funktionen landen direkt in der App. Deutschlandchef Nico Schenck signalisiert: Es ist erst der Anfang.

Mit Peer to Peer-Zahlungen baut Klarna sein Deutschland-Geschäft aus. Alltagsbank-Funktionen landen direkt in der App. Deutschlandchef Nico Schenck signalisiert: Es ist erst der Anfang.
ING oder auch der kleine Vermögensverwalter Ginmon haben Kinder und ihre Eltern schon länger als Kunden für sich entdeckt. Jetzt bieten auch Privatbanken wie Warburg Kinderdepots an. Doch gibt es für ihr Angebot genug Nachfrage?
Die Allianz will als Technologieplattform Kunden erreichen. Ein Google-Klon wird der Versicherer damit nicht, doch empfiehlt Allianz-Chef Oliver Bäte die US-Techriesen als Vorbild.
JustTrade sucht, wie zu hören ist, frisches Kapital, um sich gegen führende Neobroker wie Scalable Capital und Trade Republic besser behaupten zu können. Zudem zwingt eine EU-Vorschrift die hartumkämpfte Branche zum Umdenken.

Die Baader Bank überrascht mit starkem Wachstum – Gewinn verachtfacht, Kundenvermögen steigt auf 47 Mrd. Euro. Doch es bleiben Fragen zur Attraktivität des eigenen Angebots für Dritte.

Der Gebührenverzicht von N26 ist eine Kampfansage an die Mitbewerber, doch das EU-Verbot von „Payment for Order Flows“ und die Upvest-Partnerschaft untergraben das Geschäftsmodell.

Nach den schwachen Jahren 2023 und 2024 dürften Finanzierungsrunden für Fintechs 2025 zwar stabil, aber auf niedrigem Niveau bleiben. Hoffnung macht eine neue EU-Verordnung.
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Jetzt anmeldenIm Wettlauf mit Trade Republic holt Scalable zum nächsten Schlag aus. Mit der DWS haben die Münchener einen eigenen ETF entwickelt. Zum Produktstart lockt Scalable mit etwas ganz Besonderem.
Dass sich Trade Republic in die Gewinnzone vorarbeiten würde, hatte Gründer Christian Hecker schon im Januar 2024 angedeutet. Die offiziellen Zahlen ließen aber auf sich warten – bis sie diese Woche still und heimlich im „Bundesanzeiger“ auftauchten.
Montagmorgen (5.8.) war es mal wieder so weit. Infolge der Kursstürze beim jap. Leitindex Nikkei 225 sowie europäischer und US-amerikanischer Indizes, die sich bereits am Sonntag außerbörslich angedeutet hatten, gingen bei Brokern rund um die Welt Orders in unüblicher Höhe ein.
Die Produktabteilung des Berliner Neobrokers Trade Republic zählt aktuell wohl zu den fleißigsten in Deutschland. Seit die Firma Ende vergangenen Jahres offiziell eine Vollbanklizenz erhielt, laufen die Rollouts auf Hochtouren.

Während regionale Banken vom Preiswettbewerb um Kundeneinlagen nicht viel wissen wollen, wie etwa die Gestalterbank heute beteuerte (s. Artikel „Eine Perle unter den Volksbanken“), ziehen überregionale Institute und Fintechs inzwischen nahezu alle Register.
Katharina Brunsendorf hat recht früh erkannt, dass Finanzbildung für Frauen eine Nische ist – und eine lukrative noch dazu.
Die Volksbank Stuttgart, die Ende 2023 auf eine Bilanzsumme von 8,8 Mrd. Euro (-4,3% z. Vj.) kam, blickt auf ein gutes Geschäftsjahr zurück. Der Zinsüberschuss wuchs um 13% auf 152 Mio. Euro, allerdings stellt das Institut für 2024 direkt eine Stagnation in Aussicht, da der Zinsaufwand steige. Der Provisionsüberschuss erhöhte sich 2023 um knapp 5% auf 52 Mio. Euro.
Die DG Nexolution (DGX), Dienstleister der genossenschaftlichen Finanzgruppe, denkt in ihrem Bereich Payment langfristig und ist überzeugt, dass Giro- und Kreditkarten aus biologisch angebautem und zertifiziertem Holz die nachhaltigste Variante sind – noch vor recyceltem PVC (rPVC), Polymilchsäure (PLA) und Ozean-Plastik, die derzeit in unterschiedlichem Maße genutzt werden.
Deutsche Bank-CEO Christian Sewing hat am Rande des Weltwirtschaftsforums zum brisanten „Bloomberg“-Bericht der letzten Woche Stellung genommen, demzufolge Deutschlands größtes Geldhaus die Übernahme anderer europäischer Kreditinstitute wie ABN Amro oder Commerzbank intern eruiert hatte.
Trade Republic-CEO Christian Hecker ist für vollmundige Aussagen bekannt. Zum fünfjährigen Geburtstag des Neobrokers, das heute öffenlichkeitswirksam begangen und mit einer Produkteinführung verknüpft wurde, sprach er im „Handelsblatt“-Interview von „exponentiellem Wachstum“ und einer erwarteten Konsolidierung seines Marktes.
Gerade die Sparkassen dürften sich einen Befund des aktuellen „Digital Banking Index“ der Beratungsgesellschaft Oliver Wyman auf der Zunge zergehen lassen: Beim Gesamt-Score schneiden die „Roten“ mit 6,05 Punkten besser ab als alle anderen deutschen Institute.
Das Kopf-an-Kopf-Rennen der führenden deutschen Neobroker geht weiter. Nun hat sich Scalable Capital mit einer erweiterten Serie-E-Runde von 60 Mio. Euro die größte Fintech-Finanzierung des Jahres hierzulande gesichert.
Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) scheint verstanden zu haben, dass im Geschäft mit hoch vermögenden Kunden noch einiges zu holen ist.
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