Deutlich mehr Baugenehmigungen
Um fast 60% stieg im September die Zahl der Baugenehmigungen. Dahinter verbirgt sich allerdings ein Basiseffekt. Dennoch mehren sich die Zeichen für eine Trendwende.
Um fast 60% stieg im September die Zahl der Baugenehmigungen. Dahinter verbirgt sich allerdings ein Basiseffekt. Dennoch mehren sich die Zeichen für eine Trendwende.
Die Kaufpreise für Wohneigentum haben sich im dritten Quartal weiter erholt. Die Höchststände von Mitte 2022 kommen langsam wieder in Sichtweite. Ein Segment bleibt aber zurück.
In Deutschland entscheidet nicht das Einkommen darüber, wer ein Haus besitzt, sondern die Eltern, so das DIW. Doch das ist nicht der einzige Grund für die geringe Wohneigentumsquote.
Steigende Realeinkommen und die Stabilisierung der Zinsen haben den Erwerb von Wohneigentum wieder erschwinglicher gemacht. Ein Faktor erschwert aber weiterhin den Eigentumserwerb.
Im dritten Quartal 2025 stiegen die Angebotsmieten für Wohnraum im Vergleich zum Vorquartal um 0,5%. In zwei Metropolen gingen die Mieten sogar zurück.
Der Hamburger Klima-Volksentscheid sorgt auch in der Immobilienwirtschaft für blankes Entsetzen. Führende Branchenvertreter warnen vor hohen Kosten und steigenden Mieten.
Es sei die Zeit des Anpackens, schildert Catella-Manager Klaus Franken die Stimmung auf der Expo Real. Liefern will auch die Politik. Doch bald müssen die Banken Farbe bekennen.
10 Jahre nach der Umbenennung in Vonovia und dem Aufstieg in den DAX verlässt Vorstandschef Rolf Buch zum Jahresende Deutschlands größten Wohnungskonzern. Eine Bilanz.
Teure Wohnungen machen es jungen Menschen schwer, das Elternhaus zu verlassen. Das hat Folgen für die Geburtenrate. Immerhin zeichnet sich eine Trendwende auf dem Wohnungsmarkt ab.
Große Hoffnungen hatte die Immobilienwirtschaft in die neue Bundesregierung gesetzt. Doch ausgebliebene Reformen sorgen für Ernüchterung. Das zeigt auch der ISI-Stimmungsindex.
Das Makler-Ranking des Fachmagazins „immobilienmanager“ führen erneut Colliers und die Sparkassen an. Auch auf Rang zwei findet sich ein prominenter Name.
Deutschland rückt wieder ins Blickfeld institutioneller Investoren. 38% der von Universal Investment Befragten sehen niedrige oder faire Einstiegspreise. Doch es gibt einen Verlierer.
Im Renditeranking der aktuellen „5%-Studie“ von Bulwiengesa bleiben Produktionsimmobilien auf dem Spitzenplatz. Eine andere Assetklasse hat jedoch deutlich aufgeholt.
Der Markt für „Modernes Wohnen“ hat sich im ersten Halbjahr deutlich belebt. Trotz hoher Nachfrage bleibt das Angebot an Neubauten jedoch gering. Das sind die Gründe.
Auf mehr als 500 Mio. Euro belaufen sich insgesamt die Verluste aus diversen Wohnfonds der Gesellschaft Project, wie das Portal Investmentcheck ermittelt hat.
Das ifo-Geschäftsklima im Wohnungsbau hat sich deutlich verbessert. Auch die Stimmung der Immobilienfinanzierer hat sich aufgehellt. Ist das die ersehnte Trendwende?
Die Angebotsmieten der Immobilienportale zeichnen kein realistisches Bild des Mietwohnungsmarktes, so der IVD Nord. Das hat vor allem einen Grund.
Die Immobilienbranche profitiert von den gesunkenen Zinsen. Laut Bundesbank-Analyse zeigt sich der Impuls bislang aber nur bei einem Teil des Marktes.
Kaum Neubauten und steigende Wohnungsmieten heizen die politische Diskussion an. Warum Wohnen in Deutschland dennoch im internationalen Vergleich erschwinglich ist.
Die gefürchtete Versiegelung Deutschlands betrifft nur 1,4% der Fläche. Moderne Baukonzepte zeigen, wie Städte parkähnlich und klimaresilient gestaltet werden können.
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