Wohnhauspreise steigen bis 2035 weiter – aber nicht überall
Die Erholung der Wohnimmobilienpreise ist nach Prognose von Wirtschaftsforschern von Dauer: Sie sehen auf lange Sicht ein moderates Wachstum. Doch dabei zeigt sich eine enorme Kluft.
Die Erholung der Wohnimmobilienpreise ist nach Prognose von Wirtschaftsforschern von Dauer: Sie sehen auf lange Sicht ein moderates Wachstum. Doch dabei zeigt sich eine enorme Kluft.
Der Bedarf an Studentenwohnheimen steigt weiter. Wirtschaftsforscher warnen vor einer Versorgungslücke und fordern dauerhafte Förderprogramme.
Die Mieten für Studenten-Zimmer steigen deutlich schneller als die Verbraucherpreise. In München, Hamburg und Berlin studiert es sich dadurch am teuersten.
Wieder aufwärts geht es am Markt für Modernes Wohnen, allerdings nicht besonders schwungvoll. Würgen die aktuellen Regulierungsinitiativen den Aufschwung schon wieder ab?
Der Markt für Premium-Wohnimmobilien ist in Bewegung gekommen. Von einem Verkäufermarkt kann keine Rede mehr sein. In einer Stadt fällt die Preiskorrektur besonders scharf aus.
Europas Wohnimmobilienmarkt wächst rasant. 2025 stiegen die Investitionen um 22% – getragen von Großdeals und US-Investoren, begleitet von neuen Risiken.
Ein düsteres Bild zeichnet Empirica in seinem Wohnungsmarktbericht für 2026. Insbesondere für Mieter von Bestandswohnungen in Mittelstädten hat das Forschungsinstitut keine guten Nachrichten.
Der Immobilienmarkt hat den Boden erreicht, kommt aber nicht in Schwung. In ihrem Frühjahrsgutachten machen die Immobilienweisen wenig Hoffnung auf schnelle Besserung. Das sind die Gründe.
Nach dem Preisverfall wegen der Zinswende legt der Immobilienmarkt wieder kräftig zu. Vor allem Wohnobjekte verteuern sich spürbar – angetrieben von Knappheit und steigenden Mieten.
Leicht erholt hat sich 2025 der deutsche Immobilienmarkt, wie der Bulwiengesa-Immobilienindex zeigt. Büro und Handel haben jedoch weiterhin zu kämpfen. Doch es gibt auch Lichtblicke.
In den Top-Metropolen stoßen Mieten und Kaufpreise an die Belastungsgrenze. Die höchsten Anstiege verzeichneten die B- und C-Städte. Wo die Preise und Mieten besonders stark steigen.
Um nochmals 4,7% gestiegen ist 2025 die Zahl der Zwangsversteigerungstermine. Der Höhepunkt dürfte damit aber noch nicht erreicht sein. Das sind die Gründe.
Die Baukosten für Wohnungen steigen ungebremst weiter. Daran dürfte auch der Bau-Turbo nur wenig ändern. Ein Blick in die Statistik zeigt das ganze Ausmaß.
Das Sommerhoch ist schnell wieder verfolgen. Im vierten Quartal hat sich die Immobilienstimmung eingetrübt. Das sind die Erwartungen für 2026.
Wohnimmobilien gelten als sicher und schützen vor Inflation. Doch wer sein Vermögen in Wohnimmobilien-Aktien investierte, erlebte ein Debakel. Wie es dazu kam.
Die Immobilienpreise haben das Tal durchschritten. Auch für 2026 erwartet vdp-Präsident Gero Bergmann weiter steigende Preise. So lauten die Segment-Prognosen.
Europas Wohnungsmärkte driften auseinander: Neuvertragsmieten steigen doppelt so stark wie Bestandsmieten. Das zeigt sich gerade auch in Deutschland.
Hohe Preise und eine ungestillte Nachfrage prägen den Hamburger Immobilienmarkt. Der Sparda-Bank Hamburg will sich am Markt nicht nur als Finanzierer, sondern auch als Entwickler behaupten.
Der Bau-Turbo zünde nicht, lauteten immer wieder die Klagen. Allmählich kommt jedoch Bewegung in die Baupolitik. Dabei ist die Wohnungsnot nicht überall ein Problem.
Die wirtschaftspolitische Unsicherheit lähmt auch den Immobilienmarkt. Darunter leidet vor allem der Büromarkt. Bulwiengesa sieht aber auch positive Signale für 2026.
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