
Laufen institutionelle Immobilieninvestoren wieder in die zyklische Falle?
Das wirtschaftliche und regulatorische Umfeld verdirbt institutionellen Immobilienanlegern die Investitionslaune. Damit drohen sie Investitionschancen zu verpassen.

Das wirtschaftliche und regulatorische Umfeld verdirbt institutionellen Immobilienanlegern die Investitionslaune. Damit drohen sie Investitionschancen zu verpassen.
Die Bundesregierung plant eine Wohnungsbaugesellschaft des Bundes. Professoren der EBZ Business School und der Ruhr-Universität Bochum kritisieren den Vorschlag. Doch er hat auch Vorteile.
Die Stimmung am Immobilienfinanzierungsmarkt hat sich im 1. Quartal wieder eingetrübt. Der Difi rutschte mit -9,1 Punkten in die Verlustzone. Nur eine Assetklasse hält sich in der Pluszone.
Zweistellig eingebrochen ist im ersten Quartal der Markt für Wohnimmobilien-Investments. Es fehlt vor allem an großen Portfolio-Deals. Eine Käufergruppe ist aber weiterhin sehr aktiv.

Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Investmentmarkt ist im ersten Quartal leicht gestiegen. Während Logistik schwächelt, überrascht eine Assetklasse mit einem großen Sprung nach oben.

Für Erbbaurechte gelten grundsätzlich dieselben Kriterien wie für Kredite, die mit Grundpfandrechten an Grundstücken besichert sind. Doch es gibt Besonderheiten, die zu Problemen führen können.

Die Erholung der Wohnimmobilienpreise ist nach Prognose von Wirtschaftsforschern von Dauer: Sie sehen auf lange Sicht ein moderates Wachstum. Doch dabei zeigt sich eine enorme Kluft.
Werden Sie Finanz-Insider! Mit dem Finanzplatz-Briefing erhalten Sie dreimal pro Woche um 6 Uhr morgens exklusive Einblicke, die Sie sonst nirgendwo finden: Recherchen, Analysen, Einordnungen. Kurz und auf den Punkt. Melden Sie sich jetzt kostenlos an und starten Sie informiert in den Tag.
Jetzt anmeldenDer Bedarf an Studentenwohnheimen steigt weiter. Wirtschaftsforscher warnen vor einer Versorgungslücke und fordern dauerhafte Förderprogramme.
Die Mieten für Studenten-Zimmer steigen deutlich schneller als die Verbraucherpreise. In München, Hamburg und Berlin studiert es sich dadurch am teuersten.
Wieder aufwärts geht es am Markt für Modernes Wohnen, allerdings nicht besonders schwungvoll. Würgen die aktuellen Regulierungsinitiativen den Aufschwung schon wieder ab?
Der Markt für Premium-Wohnimmobilien ist in Bewegung gekommen. Von einem Verkäufermarkt kann keine Rede mehr sein. In einer Stadt fällt die Preiskorrektur besonders scharf aus.

Europas Wohnimmobilienmarkt wächst rasant. 2025 stiegen die Investitionen um 22% – getragen von Großdeals und US-Investoren, begleitet von neuen Risiken.
Ein düsteres Bild zeichnet Empirica in seinem Wohnungsmarktbericht für 2026. Insbesondere für Mieter von Bestandswohnungen in Mittelstädten hat das Forschungsinstitut keine guten Nachrichten.
Der Immobilienmarkt hat den Boden erreicht, kommt aber nicht in Schwung. In ihrem Frühjahrsgutachten machen die Immobilienweisen wenig Hoffnung auf schnelle Besserung. Das sind die Gründe.
Nach dem Preisverfall wegen der Zinswende legt der Immobilienmarkt wieder kräftig zu. Vor allem Wohnobjekte verteuern sich spürbar – angetrieben von Knappheit und steigenden Mieten.
Leicht erholt hat sich 2025 der deutsche Immobilienmarkt, wie der Bulwiengesa-Immobilienindex zeigt. Büro und Handel haben jedoch weiterhin zu kämpfen. Doch es gibt auch Lichtblicke.
In den Top-Metropolen stoßen Mieten und Kaufpreise an die Belastungsgrenze. Die höchsten Anstiege verzeichneten die B- und C-Städte. Wo die Preise und Mieten besonders stark steigen.
Um nochmals 4,7% gestiegen ist 2025 die Zahl der Zwangsversteigerungstermine. Der Höhepunkt dürfte damit aber noch nicht erreicht sein. Das sind die Gründe.
Die Baukosten für Wohnungen steigen ungebremst weiter. Daran dürfte auch der Bau-Turbo nur wenig ändern. Ein Blick in die Statistik zeigt das ganze Ausmaß.
Das Sommerhoch ist schnell wieder verfolgen. Im vierten Quartal hat sich die Immobilienstimmung eingetrübt. Das sind die Erwartungen für 2026.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen