
Banken erwarten Immobilienwende erst 2029
Die Aussichten für eine baldige Erholung am Immobilienmarkt bleiben aus Bankensicht trübe. Auf welche Strategien die Institute jetzt zurückgreifen.

Die Aussichten für eine baldige Erholung am Immobilienmarkt bleiben aus Bankensicht trübe. Auf welche Strategien die Institute jetzt zurückgreifen.
Moderne Wohnkonzepte wie Studentenwohnen, Co- und Micro-Living gewinnen an Bedeutung. Dabei gibt es einen deutlichen Unterschied zum klassischen Wohnsegment.
Der Bau-Turbo will immer noch nicht zünden. Deshalb fordert ein breites Bündnis von Verbänden jetzt ein Upgrade. Mit diesen sechs Maßnahmen soll dem Wohnungsbau auf die Sprünge geholfen werden.
Die Baugenehmigungen für Wohnungen legten im ersten Quartal deutlich zu, gleichzeitig sinken die Stimmungsindizes auf teilweise neue Rekordtiefs. So lässt sich dieser Widerspruch erklären.

Im Auftaktquartal haben die Immobilienpreise trotz negativer Stimmungslage zugelegt, vor allem Wohnen konnte punkten. Mit ein Grund ist eine neue Methodik der Datenerhebung.

Das wirtschaftliche und regulatorische Umfeld verdirbt institutionellen Immobilienanlegern die Investitionslaune. Damit drohen sie Investitionschancen zu verpassen.

Die Bundesregierung plant eine Wohnungsbaugesellschaft des Bundes. Professoren der EBZ Business School und der Ruhr-Universität Bochum kritisieren den Vorschlag. Doch er hat auch Vorteile.
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Jetzt anmeldenDie Stimmung am Immobilienfinanzierungsmarkt hat sich im 1. Quartal wieder eingetrübt. Der Difi rutschte mit -9,1 Punkten in die Verlustzone. Nur eine Assetklasse hält sich in der Pluszone.
Zweistellig eingebrochen ist im ersten Quartal der Markt für Wohnimmobilien-Investments. Es fehlt vor allem an großen Portfolio-Deals. Eine Käufergruppe ist aber weiterhin sehr aktiv.
Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Investmentmarkt ist im ersten Quartal leicht gestiegen. Während Logistik schwächelt, überrascht eine Assetklasse mit einem großen Sprung nach oben.
Für Erbbaurechte gelten grundsätzlich dieselben Kriterien wie für Kredite, die mit Grundpfandrechten an Grundstücken besichert sind. Doch es gibt Besonderheiten, die zu Problemen führen können.

Die Erholung der Wohnimmobilienpreise ist nach Prognose von Wirtschaftsforschern von Dauer: Sie sehen auf lange Sicht ein moderates Wachstum. Doch dabei zeigt sich eine enorme Kluft.
Der Bedarf an Studentenwohnheimen steigt weiter. Wirtschaftsforscher warnen vor einer Versorgungslücke und fordern dauerhafte Förderprogramme.
Die Mieten für Studenten-Zimmer steigen deutlich schneller als die Verbraucherpreise. In München, Hamburg und Berlin studiert es sich dadurch am teuersten.
Wieder aufwärts geht es am Markt für Modernes Wohnen, allerdings nicht besonders schwungvoll. Würgen die aktuellen Regulierungsinitiativen den Aufschwung schon wieder ab?
Der Markt für Premium-Wohnimmobilien ist in Bewegung gekommen. Von einem Verkäufermarkt kann keine Rede mehr sein. In einer Stadt fällt die Preiskorrektur besonders scharf aus.
Europas Wohnimmobilienmarkt wächst rasant. 2025 stiegen die Investitionen um 22% – getragen von Großdeals und US-Investoren, begleitet von neuen Risiken.
Ein düsteres Bild zeichnet Empirica in seinem Wohnungsmarktbericht für 2026. Insbesondere für Mieter von Bestandswohnungen in Mittelstädten hat das Forschungsinstitut keine guten Nachrichten.
Der Immobilienmarkt hat den Boden erreicht, kommt aber nicht in Schwung. In ihrem Frühjahrsgutachten machen die Immobilienweisen wenig Hoffnung auf schnelle Besserung. Das sind die Gründe.
Nach dem Preisverfall wegen der Zinswende legt der Immobilienmarkt wieder kräftig zu. Vor allem Wohnobjekte verteuern sich spürbar – angetrieben von Knappheit und steigenden Mieten.
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