
Wohnungsbaukredite erholen sich auf 2010er-Niveau
Das Volumen der neu vergebenen Wohnungsbaukredite zog zuletzt deutlich an. Doch ist das schon die erhoffte Trendwende? Welche Faktoren dagegen sprechen.

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Fusionen sind für den Sparda-Verband erledigt, die 2025er-Zahlen unspektakulär. Spannender ist, wohin die Vorstände Rentsch und Hunkel die elf Banken künftig lenken wollen.
Die Immobilienpreise in Deutschland sind im zweiten Halbjahr erneut gestiegen – mit deutlichen Unterschieden zwischen Wohnen und Gewerbe. Warum die Schere noch weiter auseinandergehen dürfte.
Mehr Investitionen, mehr Flächenbedarf – Europas Immobilien- und Transaktionsmarkt stehen vor einer wachstumsgetriebenen Erholung. Welche Sektoren besonders profitieren.

Während der Kaufmarkt steigende Angebotszahlen vermeldet, ist der Einbruch am Mietmarkt zum Teil dramatisch. Neue IW-Zahlen zeichnen ein düsteres Bild.

Die Lücke zwischen geplanten und tatsächlich realisierten Projekten belegt die Krise im deutschen Wohnungsbau. Warum eine Trendwende nicht in Sicht ist.

Internationale Investoren stocken kräftig auf, mittelgroße Pakete dominieren das Geschäft. Bei den Preisen aber hat PLATOW Zweifel – aus einem einfachen Grund.
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Jetzt anmeldenDie Preiserwartungen für Wohnen und Büro sind laut FPRE-Analyse deutlich eingebrochen. Insbesondere bei Wohnen kommen zudem signifikante regionale Unterschiede hinzu.
Die geplanten Mietrechtsverschärfungen sollen Mieter vor explodierenden Wohnkosten schützen. Doch was gut gemeint ist, könnte die Situation noch verschärfen.
Die Aussichten für eine baldige Erholung am Immobilienmarkt bleiben aus Bankensicht trübe. Auf welche Strategien die Institute jetzt zurückgreifen.
Moderne Wohnkonzepte wie Studentenwohnen, Co- und Micro-Living gewinnen an Bedeutung. Dabei gibt es einen deutlichen Unterschied zum klassischen Wohnsegment.

Der Bau-Turbo will immer noch nicht zünden. Deshalb fordert ein breites Bündnis von Verbänden jetzt ein Upgrade. Mit diesen sechs Maßnahmen soll dem Wohnungsbau auf die Sprünge geholfen werden.
Die Baugenehmigungen für Wohnungen legten im ersten Quartal deutlich zu, gleichzeitig sinken die Stimmungsindizes auf teilweise neue Rekordtiefs. So lässt sich dieser Widerspruch erklären.
Im Auftaktquartal haben die Immobilienpreise trotz negativer Stimmungslage zugelegt, vor allem Wohnen konnte punkten. Mit ein Grund ist eine neue Methodik der Datenerhebung.
Das wirtschaftliche und regulatorische Umfeld verdirbt institutionellen Immobilienanlegern die Investitionslaune. Damit drohen sie Investitionschancen zu verpassen.
Die Bundesregierung plant eine Wohnungsbaugesellschaft des Bundes. Professoren der EBZ Business School und der Ruhr-Universität Bochum kritisieren den Vorschlag. Doch er hat auch Vorteile.
Die Stimmung am Immobilienfinanzierungsmarkt hat sich im 1. Quartal wieder eingetrübt. Der Difi rutschte mit -9,1 Punkten in die Verlustzone. Nur eine Assetklasse hält sich in der Pluszone.
Zweistellig eingebrochen ist im ersten Quartal der Markt für Wohnimmobilien-Investments. Es fehlt vor allem an großen Portfolio-Deals. Eine Käufergruppe ist aber weiterhin sehr aktiv.
Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Investmentmarkt ist im ersten Quartal leicht gestiegen. Während Logistik schwächelt, überrascht eine Assetklasse mit einem großen Sprung nach oben.
Für Erbbaurechte gelten grundsätzlich dieselben Kriterien wie für Kredite, die mit Grundpfandrechten an Grundstücken besichert sind. Doch es gibt Besonderheiten, die zu Problemen führen können.
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