Viel Negatives bei ElringKlinger
Die jüngsten Studien zum Autozulieferer ElringKlinger lesen sich ernüchternd. Zunächst hatte die US-Bank JPMorgan die Schätzungen für das operative Ergebnis sowie das Kursziel (von 14 auf 13 Euro) gesenkt.
Die jüngsten Studien zum Autozulieferer ElringKlinger lesen sich ernüchternd. Zunächst hatte die US-Bank JPMorgan die Schätzungen für das operative Ergebnis sowie das Kursziel (von 14 auf 13 Euro) gesenkt.
Während derzeit die hoffentlich letzten politischen Stolpersteine bei der Reform der Betriebsrente beseitigt werden, bereitet sich die Versicherungswirtschaft als Produktgeber auf die Zeit danach vor. Auch für Unternehmen, Gewerkschaften und Finanzvertriebe beginnt eine neue Ära.
Für das Bankhaus Metzler spielt das Pension-Management eine immer größere Rolle. Per Ende 2016 verwaltete die Bank in diesem Bereich ihres Kerngeschäftsfelds Asset Management (AM) ein Volumen von 14 (2015: 12) Mrd. Euro. Dies ist im Vergleich zu anderen Pensionseinrichtungen nicht viel. Für die Frankfurter Privatbank hat das Pension-Management mit Blick in die Zukunft jedoch eine „strategische Bedeutung“, wie Emmerich Müller, persönlich haftender Gesellschafter, auf der Jahres-PK in Frankfurt sagte.
Die Aktie von Fraport hat den charttechnischen Widerstand bei rund 57 Euro mittlerweile nachhaltig überwinden können. Vor knapp zwei Wochen kam es bei überdurchschnittlich hohen Umsätzen zum endgültigen Ausbruch.
Roland Koch war am Montag vor den Toren Frankfurts auf einer Veranstaltung in Alt Bonames ganz in seinem Element. Koch, der heute im Hauptamt AR-Chef der UBS Europe SE ist, hatte in den ersten Jahren seiner Amtszeit als Hessen-MP 2001 das „Zukunftsforum Finanzplatz Frankfurt“ der CDU Hessen ins Leben gerufen.
Die Vorgängerin von Peter Feldmann, Petra Roth, soll Ehrenbürgerin der Stadt Frankfurt werden, als zweite Frau nach der Auschwitz-Überlebenden Trude Simonsohn (2016), und damit in einer Reihe mit Walter Wallmann (2009), Friedrich von Metzler (2003) oder Hermann Josef Abs (1981) stehen. Wer vor diesem Hintergrund glaubt, der Sozialdemokrat Feldmann sei dabei, endgültig im Schatten seiner CDU-Vorgängerin Roth unterzugehen, irrt gewaltig.
Helmut Kohl kann wegen der Gesundheit schon lange nicht mehr kommen. Aber die Erinnerung an den „Einheits-Kanzler“ war mehr als präsent, als Prominenz aus Politik und Wirtschaft beim 26. Saumagen-Essen am Sonntag in der Orangerie im Bad Homburger Kurpark der Idee vor 25 Jahren gedachte, als die Eheleute Ulrike und Hugo Müller-Vogg in Anlehnung an Kohls Leibspeise zum ersten Mal die illustre Gästerunde einberiefen.
In der Fintech-Welt ist nicht alles Gold was glänzt, doch zunehmend etablieren sich Startups auf dem Feld der online Vermögensverwaltung. Die Idee des Robo Advisor geht dabei mit der ungemütlichen Fragen einher, ob teure Berater und der zeitaufwändige Gang zur Hausbank noch zeitgemäß sind?
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Der Kontrast zum heruntergekommenen und mittlerweile gesprengten AfE-Turm in Frankfurt-Bockenheim könnte nicht größer sein: Seit 2001 bilden der Poelzig-Bau (vormals I.G.-Farben-Haus) und das umliegende Gelände den Kern der Frankfurter Goethe-Universität. Durch einen staatlichen Kraftakt und viele private Spenden entstand hier der schönste Campus Europas, auf dem sich Renate von Metzler am wohlsten fühlt und wo sie sich anlässlich ihres 75. Geburtstags am Dienstagabend im Audimax von einer prominenten und gleichwohl erfrischend farbigen Gästeschar aus allen Bereichen der Gesellschaft feiern ließ. Von Metzler gehört neben Karin Giersch und der inzwischen verstorbenen Johanna Quandt zu den drei Ehrensenatorinnen, die der Universität bereits mehrfach mit namhaften Summen unter die Arme gegriffen haben. Außerdem ist sie langjähriges Mitglied im Vorstand der „Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität““, die mit zurzeit 1 600 Mitgliedern zu den größten ihrer Art in Europa zählt. Uni-Präsidentin Birgitta Wolff überreichte der Jubilarin ein Fahrrad, damit diese sich noch schneller über den Campus bewegen möge. Das Geburtstagsständchen gaben zwei Weltstars, Eckart Runge (Cello) und Jacques Ammon (Klavier).
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Bankchef Friedrich von Metzler hat derzeit einen vollen Terminkalender. Am Sonntag gab er im heimischen Garten eine rauschende Abschiedsfeier für Städel-Direktor Max Hollein, der Frankfurt nach 15 Jahren in Richtung San Francisco verlässt.
Mischfonds erfreuen sich bei Anlegern zunehmender Beliebtheit. Im vergangenen Jahr lösten sie Rentenfonds als zweitgrößte Asset Klasse hinter Aktienfonds ab. Ende Dezember verwalteten Mischfonds in Deutschland laut Fondsverband BVI knapp 217 Mrd. Euro. Rentenfonds kommen auf 191 Mrd. Euro. Mit fast 323 Mrd. Euro bleiben Aktienfonds das Maß aller Dinge.
Die EZB hat mit ihrer unkonventionellen Geldpolitik den Kapitalmarkt verändert. Im Niedrigzinsumfeld liegen für Anleger Chancen und Risiken sehr dicht beieinander. Multi Asset Portfolios, die ein Aktien-Anleihen-Verhältnis von 50:50 aufweisen, hätten in den vergangenen fünf Jahren knapp 7% jährlich eingebracht, ohne dass der Fondsmanager aktiv werden musste, erläutert Jakob Tanzmeister, Multi Asset Experte bei J.P. Morgan Asset Management, auf einer Feri-Konferenz.
Die Chancen, dass Carsten Kengeter am Ende die von ihm angestrebte Fusion mit der LSE durchboxt, werden von Tag zu Tag größer. Sein klügster Schachzug war es, den Vertragsabschluss mit der LSE über die Fusionsbedingungen so zu terminieren, dass die Angebotsfrist für die ebenfalls an der LSE interessierte amerikanische ICE kurz vor dem britischen Referendum über den EU-Austritt endet.
Es war eine ungewöhnliche, fast andächtige Stimmung im Internationalen Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten am vergangenen Mittwochabend. In einem Kreis, in dem sonst regelmäßig Großbanker, Notenbankpräsidenten und die Lenker bedeutender DAX-Unternehmen zu Gast sind, hing eine beachtliche Gruppe von Vertretern namhafter Medien an den Lippen eines Privatbankiers, der seit Jahren zu den prägenden Figuren Frankfurts gehört.
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Getreu einem Zwei-Jahres-Turnus seit 1999 hat die in Bad Homburg ansässige Stephan Unternehmens- und Personalberatung eine Private Banking-Wealth Management-Studie 2015/2016 erstellt.
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Hessen-Premier Volker Bouffier wäre gekommen, hätte sich das „Saumagen-Essen““, zu dem Hugo und Ulrike Müller-Vogg alljährlich in die Bad Homburger „Kartoffelküche““ einladen, nicht mit einem Besuch bei Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu überschnitten.
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Das Zinsumfeld hat weltweit die Renditen von Staatspapieren gedrückt, wodurch die Bewertungen kräftig angestiegen und weitere Kursgewinne auf Grund historisch niedriger Realzinsen eher unwahrscheinlich geworden sind. Erhöht hat sich dagegen die Chance auf Bewertungskorrekturen, ausgelöst durch steigende Leitzinsen, was insbesondere für den US-Anleihemarkt relevant sein dürfte.
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Immer mehr Finanzprofis thematisieren die Gefahren niedriger Zinsen. Jetzt werden auch die Staaten hellhörig. Auf dem G7-Gipfel der Finanzminister und Notenbankgouverneure gestern in Dresden wurde viel über die Risiken des nun schon über Jahre viel zu billigen Geldes gesprochen.
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Der für Capital Markets zuständige Metzler-Partner Michael Klaus schwört weiter auf Aktien, was bei einer Privatbank, die seit Jahren für diese Asset-Klasse trommelt, nicht weiter verwundert. Klaus sieht denDAX bei 11 300 Zählern (aktuell: 11 690) nach unten gut abgesichert. Gemessen am vorläufigen Hoch im April von knapp 12 400 Punkten seien Rücksetzer um bis zu 10% normal.
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Forschung und Lehre braucht private Förderung. Eine Tradition des Mäzenatentums muss sich allerdings entwickeln. In Frankfurt ist sie in Bezug auf die Goethe-Universität in den „wilden““ 1970er und 1980er Jahren ein wenig verkommen. Seit die Universität auf dem ehemaligen IG Farben-Gelände über den wohl schönsten Campus Europas verfügt, schmucke neue Gebäude entstanden sind und der Diskurs, etwa im „House of Finance““, mit prominenten Wissenschaftlern aus aller Welt gepflegt wird, bewegt sich etwas in der Stadt.
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