
Krypto-Angebot – Mehr als 200 Sparkassen wollen mitmachen
Mit lediglich einer Handvoll Instituten soll in zwei Wochen das Krypto-Angebot für Privatkunden starten. Das hat auch einen regulatorischen Grund.

Mit lediglich einer Handvoll Instituten soll in zwei Wochen das Krypto-Angebot für Privatkunden starten. Das hat auch einen regulatorischen Grund.
Jede vierte Volksbank steht einem zentral gesteuertem Tradingangebot skeptisch gegenüber. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Genoverbands.
Die Börse Stuttgart hat einen Haltefrist-Tracker für Krypto-Investments entwickelt. Doch Berlin will die Haltefrist für Kryptowährungen abschaffen. Das bringt die Macher des Trackers in Erklärungsnot.
Nach der bundesweiten Einführung von S-Neo soll auch das Krypto-Angebot der Sparkassen starten. Im Spätsommer soll die Pilotphase beginnen. Doch längst nicht alle Sparkassen wollen mitmachen.

Die VR-Bank Würzburg startet am Dienstag offiziell das Kryptoangebot der Kreditgenossenschaften. Das Institut ist Vorreiterin in der Gruppe – und hängt auch andere Pionierbanken zeitlich ab.

Dominik Schütz steigt nach drei Jahren bei der Landesbank auf. Er soll sich um ein sehr wichtiges Thema kümmern – und sucht bereits Verstärkung.

Der Börsenbetreiber expandiert weiter in Europa im wachsenden Segment für Krypto-Infrastruktur. Was sich die Schwaben davon erhoffen.
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Jetzt anmeldenVon sehr großem Interesse der Genossenschaftsbanken am Krypto-Angebot für Privatkunden berichtet die DZ Bank. Doch bis die Kunden mit Bitcoins handeln können, wird es noch dauern.
Die Börse Stuttgart treibt ihre Europa-Expansion voran. Noch in diesem Herbst soll der Markteintritt in Spanien erfolgen, wie uns Vorstandschef Matthias Voelkel exklusiv berichtet.
Das Fintech Hyphe und die VR-Bank Bayern Mitte haben eine Krypto-Lösung entwickelt und wollen diese anderen Geno-Banken anbieten. Damit buhlen zwei Projekte um die Volksbanken.
Einstimmig votierte der DSGV für ein Krypto-Privatkundenangebot. Bereitstellen soll es die Deka in Kooperation mit der Börse Stuttgart. Doch auch die Skeptiker setzten Duftmarken.

Am 30.6. will der DSGV den Weg für ein Krypto-Privatkundenangebot frei machen. Bereitgestellt werden soll das Angebot von der DekaBank. Auch ein externer Partner könnte dabei sein.
Im Juli oder August soll das Krypto-Angebot für Privatkunden allen Volks- und Raiffeisenbanken zur Verfügung stehen. Das dürfte den Druck auf die noch zögerlichen Sparkassen erhöhen.
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