
BVR setzt Volksbank Brawo auf rote Liste und muss sich entschuldigen
Die rote Liste des BVR enthält neben Mini-Instituten mit der Brawo auch ein Dickschiff. Warum der BVR die Niedersachsen erst auf die Liste setzt und sich danach dafür entschuldigt.
Die rote Liste des BVR enthält neben Mini-Instituten mit der Brawo auch ein Dickschiff. Warum der BVR die Niedersachsen erst auf die Liste setzt und sich danach dafür entschuldigt.
Fast schon euphorisch feiern DSGV und BdB die Zustimmung des Bundestags zum schwarz-roten Finanzpaket. Die Freude der Verbände ist indes nicht ganz uneigennützig und nicht alle frohlocken.
Vobapay bietet seit September Buy Now, Pay Later-Lösungen für den stationären Handel an. Die Tochter der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank begibt sich damit auf riskantes Terrain.
Bis zum Schluss hat Vorstandschef Brunner die Probleme im Immobiliengeschäft der Raiba Hochtaunus geleugnet. Mit der Fusionsankündigung kam er um das Eingeständnis nicht mehr umhin.
Die BVR-Institutssicherung soll mehr Macht und Eingriffsrechte bekommen. Doch traut sich der BVR dann endlich auch, sie konsequent gegen Problem-Banken einzusetzen?
Die Vielzahl der Volks- und Raiffeisenbanken täuscht darüber hinweg, dass nur wenige Adressen den Sektor dominieren. Das Regionalprinzip zeigt kaum Wirkung.
Trotz großer Bedenken von Sparkassen und der meisten Volksbanken wächst der deutsche Kryptowährungsmarkt überraschend dynamisch. Was einen Hype ähnlich wie bei ETFs auslösen könnte.
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Jetzt anmeldenIn einer BVR-Liste tauchen 14 Volks- und Raiffeisenbanken auf, die die Sicherungseinrichtung als „Banken mit Reputationsrisiko“ einstuft. Um welche Institute es sich handelt.
In einer internen Präsentation vom 22. Januar befasst sich die Sicherungseinrichtung des BVR auch mit der RB Hochtaunus. Sie kommt dabei zu einem harten Urteil.
Der BVR muss die Institutssicherung erneut nachschärfen. Dazu liegt uns die Präsentation des Verbandsrats vom 5.2. vor. Welche Giftpillen diskutiert werden.
Die Kreditwirtschaft bekommt Trickbetrug nicht in den Griff. Die Streitschlichter der Branche melden erneut zahlreiche Fälle. Doch es gibt Hoffnung.
Bundesbank-Chef Joachim Nagel setzt bei der europäischen Einlagensicherung auf ein hybrides Modell. Zudem äußert er sich zu Basel III und der Frage, ob US-Banken derzeit strengeren Regeln unterliegen als EU-Institute.
Anders als bei den mit drei Stützungsfällen konfrontierten Genossenschaftsbanken, geht es bei den Sparkassen aktuell ungewohnt harmonisch zu. Das hat auch mit DSGV-Chef Reuter zu tun.
Noch hat die Volksbank Mittelhessen die Fusion mit dem Nachbarinstitut VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg nicht vollzogen, da greift sie sich bereits das nächste. Der Vorstandschef sieht vor allem einen wichtigen Grund für den Zusammenschluss, der besonders kleine Banken betrifft.
2025 will der BVR leichte Anpassungen bei seiner Sicherungseinrichtung vornehmen. Eine erneute Reform ist trotz vermehrter Stützungsfälle nicht geplant. Doch der Druck steigt.
Am 17.12. startet der Trilog zum CMDI-Review. Für die Sparkassen und Genossenschaftsbanken steht dabei viel auf dem Spiel. Wie positioniert sich die neue EU-Kommission?
Institute mit einer Bilanzsumme von weniger als fünf Mrd. Euro werden mit Lockerungen bei ihren Berichten und der Risikobewertung bedacht. Doch wann werden die Auswirkungen spürbar?
Die deutsche Einheitsfront gegen die Vollendung der Bankenunion zeigt immer größere Risse. Auf der IWF-Tagung in Washington brach nicht nur Bundesbank-Präsident Joachim Nagel eine Lanze für die Bankenunion, auch der Bankenverband, der sich in der Vergangenheit aus Rücksicht auf die Sparkassen und Genossenschaftsbanken bei dem Thema zurückhielt, wirbt mittlerweile offensiv für eine europäische Einlagensicherung.
100 Jahre Weltspartag haben bei den Deutschen ihre Spuren hinterlassen. Wer schon als Kind sein Sparschwein zur Bank trug, um den Inhalt aufs Sparbuch einzuzahlen, blieb bei seiner Sparkasse oder Volksbank oft lebenslang Kunde. Doch jetzt locken andere Institute mit höheren Zinsen und die jungen Kunden sind meist digital unterwegs. Zudem steigt mit dem Vermögen auch die Wechselwilligkeit, wie eine Kundenbefragung der Unternehmensberatung Investors Marketing (IM) aus 2023 zeigt.
Mit der Instant Payment-Verordnung Nr. 2024/886 will Brüssel Echtzeitüberweisungen zum neuen Standard im EU-Zahlungsverkehr machen. Die Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben, die bis Oktober 2025 erfolgen soll, stelle die Banken jedoch vor große Herausforderungen, wie BVR-Präsidentin Marija Kolak im Gespräch mit PLATOW beklagt.
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