Solvency-Check ermöglicht EZB Zugriff auf Versicherer
Die EU hat das Aufsichtsregelwerk „Solvency II“ überprüft. Das Ergebnis – mehr Berichtspflichten – war vorhersehbar, ebenso die Klagen seitens der Versicherer hinsichtlich Überforderung.
Die EU hat das Aufsichtsregelwerk „Solvency II“ überprüft. Das Ergebnis – mehr Berichtspflichten – war vorhersehbar, ebenso die Klagen seitens der Versicherer hinsichtlich Überforderung.
Lange Zeit war die Welt der Spezialfonds (SF) mit wenig Regulierung verbunden und lukrativ – zum 30. Juni betrug das Nettovermögen in geschlossenen Spezialfonds rd. 49 Mrd. Euro.
Über ein Jahrzehnt lang waren die Zinsen stabil niedrig. Die komplette Finanzindustrie, das sind Sparkassen und Banken, Asset Manager, Finanzinvestoren, die mit geliehenem oder eigenem Geld unterwegs sind, aber auch Notenbanker und Bankenaufseher, hat sich darauf eingestellt.
Mit kräftigem Rückenwind von den Märkten fuhr die Schweizer Notenbank SNB im ersten Quartal einen Gewinn von 26,9 Mrd. Franken ein nach einem Verlust von knapp 33 Mrd. Franken im Vorjahr.
Karin Keller-Sutter ist seit Jahresbeginn Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements, somit das Pendant zu Christian Lindner.
Mit Fortlaufen des Kriegs in der Ukraine werden deutsche Unternehmen und Aufsichtsbehörden immer stärker dort hineingezogen. Nach dem Beschluss von Bundeskanzler Olaf Scholz, „Leopard2“-Panzer an die Ukraine zu liefern, drohten pro-russische Hacker mit einem Vergeltungsschlag. Deutschland solle sich auf die „Apokalypse“ einstellen, schrieb die Hackergruppe Killnet laut „Handelsblatt“ auf dem Messenger-Dienst Telegram. Das BSI warnt vor akuter Gefahr.
Während eine Rezession oder Stagflation den Gewerbeimmobilienmarkt belasten würde, könnte nur eine massive Erhöhung der Arbeitslosigkeit den Wohnimmobilienmarkt erschüttern, lautete der immobilienwirtschaftliche Tenor des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) auf der Jahres-PK in Frankfurt.
Deutschlands Anwaltszunft gerät unter Geldwäscheverdacht, Europas Banken kriegen gegenüber der Konkurrenz aus Asien und den USA kein Bein auf die Erde und BaFin-Präsident Mark Branson erläutert seine Sicht einer starken und innovationsfreundlichen Finanzaufsicht – auch in diesem Monat sind wir bei unseren Recherchen wieder auf spannende Beiträge der Kollegen gestoßen. Unser Dank geht diesmal an Legal Tribune Online, Handelsblatt und Börsen-Zeitung.
Ampega Asset Management vermietet 6 140 qm Fläche in der „Skyper-Villa“, Taunusanlage 1, an die Deutsche Bundesbank, die nun die komplette Skyper-Villa belegt. Eigentümerin ist eine Gesellschaft der Talanx.
Die Deutsche Bundesbank warnt ebenso wie die Wohnungsspezialisten von empirica seit mehr als fünf Jahren vor einer Blasenbildung an den Wohnungsmärkten. Geschehen ist bislang nichts. Die Preissteigerungen haben sogar noch zugelegt.
In der Corona-Zeit sind die Deutschen alles andere als Aktienmuffel. Das hat ihnen die Deutsche Bundesbank jetzt bescheinigt. Sie schreibt von einem geradezu „rasanten Aufschwung“ des Engagements privater Haushalte auf dem Kapitalmarkt im dritten Quartal.
Die Deutsche Bundesbank erhöht den Druck auf die Initiative mehrerer europäischer Geldhäuser, ein neues einheitliches Zahlungssystem in Europa aus der Taufe zu heben. Die sogenannte „European Payment Initiative“ (EPI) soll laut den zuletzt bekannten Informationen vom Sommer erst im Jahr 2022 umgesetzt werden. Für Vorstand Burkhard Balz ist das viel zu spät.
Die Volks- und Raiffeisenbanken verstehen sich als starker Partner für ihre Kunden. Corona habe dies noch mal deutlich unter Beweis gestellt, betont BVR-Präsidentin Marija Kolak stolz.
Eine der etabliertesten Kapitalmarkt-Konferenzen, die das Heidelberger FORUM Institut für Management seit mehr als drei Jahrzehnten anbietet, hat sich gründlich gewandelt. Früher war sie unter dem Namen ZinsFORUM ein Begriff.
Der EU-Kommission geht es zu langsam bei der Einführung eines gemeinsamen europäischen Zahlungssystems. Jetzt wirft sich EU-Vizepräsident Valdis Dombrovskis für die so genannte „TIPS“-Technologie (Target Instant Payment Settlement) in die Bresche. Die Kommission will überprüfen, ob möglicherweise neue Regeln erforderlich seien, um die Markteinführung zu beschleunigen, hieß es am Dienstag aus Brüssel. Die von der EZB entwickelte Infrastruktur war im vergangenen November an den Start gegangen. Bislang haben sich noch nicht viele europäische Banken dem neuen System angeschlossen.
Deutschland hinkt beim bargeldlosen Zahlen im Vergleich zu anderen Ländern noch immer deutlich hinterher. Im Einzelhandel werden bundesweit jährlich rd. 20 Mrd. Transaktionen getätigt, die meisten davon im Lebensmitteleinzelhandel. Drei von vier Zahlungen an der Kasse werden in bar abgewickelt. Nur 21% entfallen auf Kartenzahlung – deren Tendenz ist aber weiter steigend.
Frankfurt ist die Hochburg des traditionellen Bankensektors. Diverse Urgesteine und Schwergewichte der Finanzindustrie nennen die Mainmetropole ihre Heimat – darunter Deutsche Bundesbank, Deutsche Bank, Commerzbank, KfW, DZ Bank, Bafin und EZB, um nur die großen zu nennen.
Kunst am Arbeitsplatz fördert bekanntlich die Kreativität vieler Mitarbeiter. Dabei ist der Picasso in der Eingangshalle oftmals nicht das einzige Kunstobjekt, das in den Gebäuden so mancher Unternehmen zu finden ist. Aber es sind Werke, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Eine ganz besondere Art von „Tag der offenen Tür“ können Kunstliebhaber deshalb am Wochenende des 9./10. Juni genießen. Bei der Aktion „Kunst privat!“ öffnen 32 Unternehmen und Institutionen in vielen hessischen Städten an diesen beiden Tagen ihre Sammlungen für Besucher.
Finanzaufsicht, Deutsche Bundesbank und Finanzministerium werkeln derzeit an einem gemeinsamen Konzept, um kleinere Banken wie Sparkassen und Volksbanken von den überbordenden Anforderungen der Regulierung zu entlasten, berichtete BaFin-Präsident Felix Hufeld auf seiner Jahres-PK in Frankfurt.
Das Finale der Euro Finance Week, das vergangenen Freitag in Frankfurts Alter Oper stattfand, fiel in jeder Beziehung spektakulär aus. Inhaltlich ging es um nicht weniger als den Neustart Europas nach dem Brexit und die Erörterung der zahlreichen anderen Fliehkräfte, die den Zusammenhalt der Staaten aktuell so gefährden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen