
Naht das Ende von Greenwashing bei Finanzprodukten?
Anbieter, die mit der Nachhaltigkeit ihrer Finanzprodukte werben, müssen diese ab sofort belegen können. Sonst drohen Abmahnungen.

Anbieter, die mit der Nachhaltigkeit ihrer Finanzprodukte werben, müssen diese ab sofort belegen können. Sonst drohen Abmahnungen.
Allmählich kommen die Anbieter mit ihren Konditionen für das neue Altersvorsorgedepot um die Ecke. Am Mittwoch will Flatex nach PLATOW-Informationen seine Konditionen verkünden. Auch die DWS steht, wie zu hören ist, in den Startlöchern.
Das Stablecoin-Konsortium der Deutschen Bank konkretisiert seine Pläne. Aber der Markt wird von Privatanbietern aus den USA dominiert. Ist die Deutsche Bank zum Scheitern verurteilt?
Mit dem Kauf von Athora Deutschland wächst die Frankfurter Leben deutlich. Die Erlaubnis der Bafin ist aber kein Selbstläufer und der Markt für weitere Deals wirkt ausgetrocknet.

Die Deutsche Bank will wachsen. Doch die Analysten sind für das zweite Quartal skeptisch und erwarten einen niedrigeren Gewinn. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie irren.

Seit zwei Monaten müssen offene Immobilienfonds ihre Liquidität durch sogenannte LMTs steuern. Welche Instrumente besonders beliebt sind.

Der Vorstoß von Allunity facht den Wettkampf um den Wachstumsmarkt Agentic Payments an. Sind die mächtigen US-Konkurrenten auch bei diesem Thema längst enteilt?
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Jetzt anmeldenNach den starken Zahlen der US-Banken richten sich die Blicke auf die Deutsche Bank, die am 29.4. reportiert. Die Analysten erwarten zwar einen leichten Gewinnrückgang. Doch das ist wenig wahrscheinlich.
Sechs Geldhäuser schließen sich zusammen, um mögliche Anwendungen zu testen. Es ist nicht das erste Stablecoin-Pilotprojekt im Alpenland, dessen Rolle als Finanzplatz auf dem Spiel steht.
Mit Marie-Jeanne Deverdun präsentiert die Deutsche Bank eine interne Nachfolgelösung für den scheidenden IT-Vorstand Bernd Leukert. Damit erhöht sie zugleich den Frauen-Anteil im Vorstand. Die Personalie ist aber auch ein Eingeständnis.
Die Kommission will mehr EU-Aufsicht über Fonds, die Branche lehnt ab. Jetzt preschen Experten der Notenbank mit einem eigenen Vorschlag vor.

2021 bleibt zwar bislang unerreicht. Doch 2025 war nach teilweise schwierigen Jahren ein Rekordjahr für die Fondsbranche. Nicht alle Anbieter und Fondskategorien konnten allerdings von den hohen Zuflüssen profitieren.
Nach dem Rekordjahr 2025 scheint der Deutschen Bank im laufenden Jahr zumindest beim Ertragswachstum die Luft auszugehen. Was den zuletzt etwas erlahmten Aktienkurs dennoch beflügeln könnte.
Trotz des steigenden Margendrucks und der Abflüsse aus aktiven Strategien steigert die DWS ihre Ziele für 2028. Die vor drei Jahren für 2025 gesetzten Ziele konnte sie teils deutlich übertreffen.
Noch ist das Marktvolumen von Euro-Stablecoins winzig, doch das Segment wächst rasant. Die Deutsche Börse, DWS und DekaBank wittern Chancen, die Bundesbank warnt vor „Ansteckung“.
BVI und EFAMA sind sich einig. Sie lehnen die zentralisierte Aufsicht großer Asset Manager durch die ESMA ab. Dabei versprechen EU und ESMA Erleichterungen.
Die Deutschen wollen sparen und wollen sich beraten lassen, wie eine Deutsche Bank-Studie zeigt. Das klingt verheißungsvoll für die Finanzbranche, doch es gibt einen Haken.
Viele Bundesbürger würden sich von Rüstungstiteln in nachhaltigen Fonds „getäuscht“ fühlen, wie eine Umfrage der BaFin zeigt. Die Fondsbranche tut sich mit der Kontroverse schwer.
Bisher beherrschen US-Anbieter den Markt für Stablecoins, die immer bedeutender werden. Jetzt wollen europäische Banken aus verschiedenen Ländern eine Alternative entwickeln.
Kryptowährungen mit Wertsicherung werden immer wichtiger, vor allem im globalen Zahlungsverkehr. Das hat Folgen für Banken und Kreditkartenanbieter.
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