
Der Wettkampf bei Zahlungen durch KI-Agenten ist entbrannt
Der Vorstoß von Allunity facht den Wettkampf um den Wachstumsmarkt Agentic Payments an. Sind die mächtigen US-Konkurrenten auch bei diesem Thema längst enteilt?

Der Vorstoß von Allunity facht den Wettkampf um den Wachstumsmarkt Agentic Payments an. Sind die mächtigen US-Konkurrenten auch bei diesem Thema längst enteilt?
Nach den starken Zahlen der US-Banken richten sich die Blicke auf die Deutsche Bank, die am 29.4. reportiert. Die Analysten erwarten zwar einen leichten Gewinnrückgang. Doch das ist wenig wahrscheinlich.
Sechs Geldhäuser schließen sich zusammen, um mögliche Anwendungen zu testen. Es ist nicht das erste Stablecoin-Pilotprojekt im Alpenland, dessen Rolle als Finanzplatz auf dem Spiel steht.
Mit Marie-Jeanne Deverdun präsentiert die Deutsche Bank eine interne Nachfolgelösung für den scheidenden IT-Vorstand Bernd Leukert. Damit erhöht sie zugleich den Frauen-Anteil im Vorstand. Die Personalie ist aber auch ein Eingeständnis.

Die Kommission will mehr EU-Aufsicht über Fonds, die Branche lehnt ab. Jetzt preschen Experten der Notenbank mit einem eigenen Vorschlag vor.

2021 bleibt zwar bislang unerreicht. Doch 2025 war nach teilweise schwierigen Jahren ein Rekordjahr für die Fondsbranche. Nicht alle Anbieter und Fondskategorien konnten allerdings von den hohen Zuflüssen profitieren.

Nach dem Rekordjahr 2025 scheint der Deutschen Bank im laufenden Jahr zumindest beim Ertragswachstum die Luft auszugehen. Was den zuletzt etwas erlahmten Aktienkurs dennoch beflügeln könnte.
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Jetzt anmeldenTrotz des steigenden Margendrucks und der Abflüsse aus aktiven Strategien steigert die DWS ihre Ziele für 2028. Die vor drei Jahren für 2025 gesetzten Ziele konnte sie teils deutlich übertreffen.
Noch ist das Marktvolumen von Euro-Stablecoins winzig, doch das Segment wächst rasant. Die Deutsche Börse, DWS und DekaBank wittern Chancen, die Bundesbank warnt vor „Ansteckung“.
BVI und EFAMA sind sich einig. Sie lehnen die zentralisierte Aufsicht großer Asset Manager durch die ESMA ab. Dabei versprechen EU und ESMA Erleichterungen.
Die Deutschen wollen sparen und wollen sich beraten lassen, wie eine Deutsche Bank-Studie zeigt. Das klingt verheißungsvoll für die Finanzbranche, doch es gibt einen Haken.

Viele Bundesbürger würden sich von Rüstungstiteln in nachhaltigen Fonds „getäuscht“ fühlen, wie eine Umfrage der BaFin zeigt. Die Fondsbranche tut sich mit der Kontroverse schwer.
Bisher beherrschen US-Anbieter den Markt für Stablecoins, die immer bedeutender werden. Jetzt wollen europäische Banken aus verschiedenen Ländern eine Alternative entwickeln.
Kryptowährungen mit Wertsicherung werden immer wichtiger, vor allem im globalen Zahlungsverkehr. Das hat Folgen für Banken und Kreditkartenanbieter.
DWS-Chef Stefan Hoops stellt „gewaltige“ Erträge mit dem Euro-Stablecoin „EURAU“ in Aussicht. Doch das neue Produkt steht vor einem altbekannten Problem.
Auf der HV lässt DWS-Chef Stefan Hoops die Muskeln spielen und schürt einmal mehr Akquisitionsfantasie. Langsam wird es Zeit, auch zu liefern.
Auch wenn die Bank im Startquartal einen satten Gewinn schreibt, ist das Renditeziel von 10% für das Gesamtjahr nicht außer Gefahr. Das liegt auch an der Zollpolitik der USA.
Wenige Wochen nach dem Aufstieg aus dem SDax in den MDax zeigt die DWS wieder einmal Appetit auf Übernahmen. Dabei steht das Hoops-Management unter hohem Druck.
Das Internet schenkt dem jüngsten Bußgeld gegen die DWS nur noch wenig Aufmerksamkeit, wie unsere Auswertung von google-Suchanfragen nahelegt. Der Greenwashing-Vorwurf verliert an Kraft.
Union Investment hätte den umstrittenen Immobilienfonds nicht als eher risikoarm einstufen dürfen, sagt ein Gericht. Der Streit belastet absehbar weitere Fondsanbieter und Banken.
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