Lagarde stemmt sich gegen Euro-Stablecoins
Bislang hatte sich die EZB-Präsidentin nicht ganz klar zu dem Thema positioniert. Jetzt hat sie es getan – mit einer Ansage, die Großbanken aufhorchen lässt.
Bislang hatte sich die EZB-Präsidentin nicht ganz klar zu dem Thema positioniert. Jetzt hat sie es getan – mit einer Ansage, die Großbanken aufhorchen lässt.
Weniger Regeln, mehr Eigenverantwortung – die Aufsicht baut um. Sie will vor allem kleinen Banken entgegenkommen. Und kürzt dabei auch die eigenen Stellen.
Die EZB debattierte bereits einen Zinsschritt im April, verzichtete aber zunächst. Dahinter dürfte ein Kompromiss stecken – ablesbar an ungewohnt direkten Worten der Notenbankchefin.
Auch ohne Zinserhöhung der EZB verschärfen die Institute die Finanzierungsbedingungen deutlich. Und der Ausblick auf das zweite Quartal ist düster.
Die EU plant ihre größte Finanzmarktreform seit Jahren. Die EZB unterstützt die Pläne – drängt aber auf einige Änderungen.
Die Zahl der Firmenpleiten ist im März noch einmal stark gestiegen, besonders in Bau und Handel. Ende April steht die EZB vor einer schweren Entscheidung.
Seit Jahren sucht Frankfurt eine Fläche für die Europäische Schule. Das Bundesbank-Areal scheint die Lösung. Doch der jahrelange Streit ist damit noch nicht vom Tisch.
Investoren setzen auf zwei bis drei Zinserhöhungen im Euro-Raum in diesem Jahr. Doch trotz des jüngsten Preisschubs im März ist das eine riskante Wette.
Private Kreditmärkte sind in Europa im Aufwind – in den USA jedoch ziehen immer mehr Investoren ihr Geld ab. Sind die Sorgen übertrieben oder ein Signal?
Der Ölpreis-Schock im Gefolge des Iran-Kriegs setzt die EZB unter Druck. Auf der Ratssitzung am Donnerstag dürfte die EZB die Leitzinsen noch unangetastet lassen. Doch wie lange kann die EZB noch warten?
Experten warnen vor den Gefahren des Stablecoin-Systems. Demnach gefährdet deren Emission die europäische Finanzstabilität. Die Branche wartet nun mit Spannung auf ein politisches Signal.
Noch ist EZB-Präsidentin Lagarde im Amt — aber Bundesfinanzminister Klingbeil stellt schon mal Ansprüche. In der Notenbank sorgt die Nachfolgedebatte für Unruhe.
Drei Notenbanker werden am häufigsten für die Lagarde-Nachfolge gehandelt. Doch frühe Favoriten kommen selten ans Ziel. Ein anderer Kandidat könnte der lachende Dritte sein.
Der Rückzug des französischen Notenbankchefs nährt neue Spekulationen um einen vorzeitigen Abgang der EZB-Präsidentin. Kleine Auffälligkeiten verstärken den Eindruck.
Vor dem wichtigen EU-Gipfel warnt der BdB vor einem Regulierungsgefälle zu den USA und legt einen umfangreichen Forderungskatalog vor. Ein Thema bleibt europäisch schwierig.
Die Kontroverse über eine Entlastung für Banken erreicht die EZB. Ein internes Schreiben zeigt, wie heftig über einen möglichen Kurswechsel gestritten wird.
Trotz des jüngsten Mehrjahreshochs beim Euro hält Lagarde an stabilen Zinsen fest. Vor dem EU-Gipfel schickt sie den Entscheidern einen Brief mit fünf weitreichenden Forderungen.
Mehr Sicherheiten, höhere Ablehnungsquoten: Die Straffung kam unerwartet und fällt so stark aus wie seit zwei Jahren nicht. Drei Branchen leiden besonders.
EZB-Ratsmitglied Martin Kocher sieht die Unsicherheit so hoch wie seit Jahrzehnten nicht. Im Interview erläutert er, warum die Notenbank eine „sehr intensive Debatte“ über die Reaktion darauf führt.
Obwohl die EZB die Leitzinsen 2025 gesenkt hat, sind die sehr langfristigen Zinsen im Euro-Raum massiv gestiegen. Die Banken profitieren davon – aber nicht alle.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen