
Trade Republic wird Lebensversicherer
Kürzlich stellte Trade Republic seine Pläne zum Altersvorsorgedepot vor. Nun soll offenbar ein eigener Lebensversicherer das Angebot ergänzen. Doch was steckt dahinter?

Kürzlich stellte Trade Republic seine Pläne zum Altersvorsorgedepot vor. Nun soll offenbar ein eigener Lebensversicherer das Angebot ergänzen. Doch was steckt dahinter?
Nach dem Eklat im Aufsichtsrat baut Flatexdegiro den Vorstand um. Ab sofort regiert eine Doppelspitze aus Oliver Behrens und Benon Janos. Damit will sich der Online-Broker für den Kampf mit den Neobrokern rüsten.
Nach einem eskalierten Strategiedisput hat Aufsichtsratschef Hans-Hermann Lotter die Brocken hingeworfen. Drei Streitpunkte sollen zu dem Zerwürfnis geführt haben.
Bei Preisen und Angeboten geben Neobanken und -broker den Ton an. Die Konkurrenz schaut sich mittlerweile sogar etwas bei der Werbung ab. Ist das eine gute Idee?

Neobroker dürfen Aufträge nicht mehr an den am besten zahlenden Market Maker vergeben. Manche gehen aber kreativ mit dem PFOF-Verbot um. Die Bafin läuft sich bereits warm.

Flatexdegiro meldet Rekordzahlen und hebt die Prognose an. Doch Platzhirsch Trade Republic greift an. Wie CEO Behrens reagiert – und warum ihm ein neues EU-Verbot kaum schadet.

Im Januar 2027 wird das Altersvorsorgedepot eingeführt. PLATOW hat Neobroker, Robo-Advisor und Fintechs nach ihren Plänen gefragt. Wer vorprescht – und wer sich noch bedeckt hält.
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Jetzt anmeldenDer Online-Broker startet eine große Werbekampagne mit dem zweifachen Oscar-Gewinner Brad Pitt. Doch während Trade Republic anderswo hohe Zinsen bietet, ändert sich für deutsche Kunden nichts.
Die Genossenschaftsbanken setzen erste Eckpunkte für das geplante Brokerage-Angebot im Kampf gegen Online-Broker und Neobanken. Wie zu hören ist, soll hierfür die DZ Bank-Tochter Geno Broker massiv aufgerüstet werden.
Fourthline prüft Neukunden für Trade Republic, Revolut und N26. Nun möchte das Amsterdamer Fintech das Ende von Video-Ident und die neue Geldwäschevorschrift für sich nutzen.
ESMA und EU sind nicht gerade dafür bekannt, Investmentprodukten Leben durch neue Regeln einzuhauchen. ELTIFs sind die Ausnahme, wie unsere Auswertung zeigt.

Zum wiederholten Male steht der Kundenservice von Trade Republic heftig in der Kritik. Ein ernsthaftes Problem sieht der Neobroker darin aber nicht. Das sind die Gründe.
Der Start von Trade Republics Private Markets-Angebot sorgt für Aufsehen – und Kritik. CEO Christian Hecker im PLATOW-Gespräch über Marktstart, Kundenservice und weitere Pläne.
Unter Trommelwirbel stellt der Online-Broker ein Produkt für Private Markets vor. Wie zuvor von PLATOW exklusiv berichtet, treten die Branchengrößen EQT und Apollo als Kooperationspartner auf.
Vier Jahre nach der Fusion denkt FlatexDegiro schon wieder über eine Übernahme nach. Der Online-Broker suche nicht aktiv, halte aber Geld zurück, sagt Firmenchef Oliver Behrens.
Das bisherige Geschäftsmodel der Neobroker steht 2026 durch neue EU-Regeln vor dem Aus. Bei vielen Anbietern mit nur einer Ausnahme ist noch offen, wie sie darauf reagieren.
Unter Oliver Behrens macht Flatexdegiro im 2. Halbjahr einen großen Sprung – doch der Abstand zu Trade Republic bleibt beträchtlich. Jetzt verkündet der CEO im PLATOW-Gespräch das Zünden einer neuen Wachstumsrakete.
Für viele Neobroker gilt: je einfacher desto besser. Doch Comdirect schielt stattdessen auf Profi-Anleger, wo andere Regeln gelten. Kann das gut gehen?
Trade Republic hat sich eine MiCA-Lizenz gesichert, um sein Krypto-Geschäft auszubauen. Die Konkurrenz ist groß. Doch der Neobroker hat einen entscheidenden Vorteil.
Rund 20 Mrd. Euro sollen im Schlussquartal 2024 aus den Taschen privater Zinssparer in Geldmarktfonds geflossen sein. Hinter dem Boom steht mutmaßlich auch das umstrittene Zinsangebot von Trade Republic.
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