Deutsches Jobwunder leidet schwer
Hatten viele zu Beginn des Shutdowns noch gehofft, dass die Corona-Krise Deutschland nicht so stark treffen würde, zeigen die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ein anderes Bild.
Hatten viele zu Beginn des Shutdowns noch gehofft, dass die Corona-Krise Deutschland nicht so stark treffen würde, zeigen die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ein anderes Bild.
Die Corona-Krise könnte einige Entwicklungen beschleunigen oder zum Durchbruch verhelfen. Anders als 2008, als Logistik durch die verringerten Warenströme unter Druck geriet, sehen diesmal auch Investoren die Sparte als Gewinner.
Auch in zinslosen Zeiten lohnt sich das Sparen. Das beweist derzeit vor allem die genossenschaftliche Fondsgesellschaft Union Investment. Im vergangenen Jahr erzielte die Frankfurter Gesellschaft einen Nettoabsatz von 19,4 (2018: 15,3) Mrd. Euro. 2019 war damit das viertstärkste Absatzjahr der Geschichte von Union Investment.
Auf dem Sachwerte-Kolloquium der Fondsexperten Stefan Loipfinger, Markus Gotzi und Friedrich A. Wanschka in München wurde das brandaktuelle Platzierungs-Zahlenwerk der Publikums-AIF und der Vermögensanlagen für private Investoren präsentiert.
Wirecard hat vorläufige Zahlen für 2019 vorgelegt (Umsatz +38% auf 2,8 Mrd. Euro, EBITDA +40% auf 785 Mio. Euro). Das Interesse daran bleibt allerdings überschaubar. Abzulesen ist das am Aktienkurs, der trotz der recht guten operativen Entwicklung am Freitag leicht im Minus lag (-2,8%).
Die gute Stimmung an den Finanzmärkten hat sich im vergangenen Jahr positiv auf die Fondsbranche ausgewirkt. Das von den Fondsgesellschaften verwaltete Vermögen erzielte lt. BVI-Jahresstatistik mit 3,4 Billionen Euro (+15%) einen neuen Rekord. In offene Investmentfonds investierten Anleger 2019 netto 120,2 (2018: 117,9) Mrd. Euro neue Gelder.
Der von Union Investment gemeinsam mit der GfK ermittelte „GRAI Attraktivitätsindex“ für die 15 bedeutendsten Einzelhandelsmärkte ist nochmals leicht um fünf Punkte gesunken, liegt aber weiterhin deutlich über dem langjährigen Durchschnitt.
Der 31. Januar 2020 ist ein historisches Datum für Europa und die europäische Immobilienwirtschaft. Zur Panik gibt es keinen Anlass. Bis Jahresende gilt ohnehin eine Übergangsfrist, während der die Regeln weitgehend bleiben, wie sie sind.
Der Zeitpunkt für den Start der Geldanlage-Offensive der Sparda-Bank Hessen hätte kaum besser sein können. Die Stimmung an den weltweiten Börsen ist positiv. Seit November haben über 6 600 neue und bestehende Sparda-Bank-Kunden einen Aktien-Fondssparplan abgeschlossen. Diesen Sparern gewährt die Bank eine zwölfmonatige Geld-Zurück-Garantie.
Der Druck auf die Schweiz wächst. Gemeint ist der zuletzt im Vergleich zum Euro stark aufgewertete Schweizer Franken (CHF), der bei Kapitalanlegern als Absicherung große Beachtung findet. Das Abwärtspotenzial gegen den Euro ist gestiegen, seit der mächtige US-Finanzminister die Schweiz wegen möglicher Währungsmanipulationen ähnlich wie China auf seine Watchlist gesetzt hat. Aktuell befindet sich der CHF ggü. EUR auf dem höchsten Niveau seit April 2017. Am Freitag belief sich die Umtauschrelation EUR/CHF auf 1,0748.
Die nächsten Jahre dürfte es am Ölhahn immer öfter haken. Grund ist der bevorstehende Börsengang von Saudi Aramco, der größten Erdölfördergesellschaft. Auch deshalb steht das Öl-Kartell Opec unter Druck.
Doppelspitzen können auch erfolgreich sein. Davon sind zumindest Uwe Fröhlich und Cornelius Riese überzeugt. Seit fast einem Jahr leiten die beiden Co-Chefs der DZ Bank unaufgeregt und nahezu geräuschlos die Geschicke des genossenschaftlichen Spitzeninstituts. Das gute Einvernehmen zwischen Fröhlich und Riese, die sich weiterhin respektvoll Siezen, sowie eine klare Arbeitsteilung erleichtern die Zusammenarbeit der Doppelspitze sicher ebenso wie die aktuell erfreuliche Geschäftsentwicklung der DZ Bank.
Die rund um die Expo Real durchgeführte Umfrage zum „Investment Barometer“ von hospitalityInside stützt die gefühlte Eintrübung der Stimmung auf den Hotelmärkten auf signifikante Weise. Seit sechs Jahren befragen HospitalityInside und Union Investment Brancheninsider zur eigenen Situation und den Branchen-Erwartungen für das kommende Halbjahr. Aktuell zeigen alle Pfeile nach unten.
Mit Union Investment, der R+V Versicherung und der Bausparkasse Schwäbisch Hall (BSH) hat die DZ Bank drei Perlen im Portfolio. Das Kronjuwel war über Jahrzehnte die BSH als größte Bausparkasse in Deutschland mit konstant über 30% Marktanteil.
Den 7.11. dürften sich viele institutionelle Anleger im Terminkalender rot angestrichen haben. Denn an diesem Tag lädt die Union Investment zu ihrer traditionellen „Risikomanagement-Konferenz“ in die Mainzer Rheingoldhalle.
Die älteste bekannte Spardose ist ein kleiner, griechischer Schatztempel aus Ton: ein Thesaurus. Von ihm stammt das heutige Wort Tresor ab.
An apokalyptischen Szenarien für den stationären Einzelhandel herrsche aktuell kein Mangel, resümiert Union Investment. Konjunktureller Abschwung und E-Commerce nähren die Fantasien der Untergangspropheten. Investoren tendierten dazu, Märkte auf Grund von politischen Wirren zu stark abzustrafen, meint Henrike Waldburg, Leiterin Retail-Investment bei Union Investment.
Im Asset Management ist Nachhaltigkeit seit geraumer Zeit neben Rendite, Risiko und Liquidität eine zentrale Größe. Fondsgesellschaften beschäftigen sich mit diesem Thema teils schon weit über zehn Jahre.
Alle 900 Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland, viele Privatbanken wie Fürst Fugger oder Donner & Reuschel und Unternehmen wie der ADAC haben ihre IT ausgelagert an Fiducia & GAD IT. Indirekt betrifft die Arbeit des IT-Dienstleisters den gesamten Genossenschaftssektor inkl. DZ Bank, Union Investment, Schwäbisch Hall und R+V.
Es ist eine ernüchternde Erkenntnis, die ihren Schatten auf das Treffen des „Klimakabinetts“ (30.9.) wirft: Deutschland wird seine Klimaschutzziele 2020 und 2030 nicht erreichen. Nicht ohne einen Paradigmenwechsel zur aktuellen Klimapolitik.
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