
BVR will den Druck auf Abweichler erhöhen
Die Genossenschaftsbanken blicken auf ein Rekordjahr zurück. Im Kampf gegen weitere Krisenkandidaten gibt es künftig noch mehr Pfeile im Köcher.

Die Genossenschaftsbanken blicken auf ein Rekordjahr zurück. Im Kampf gegen weitere Krisenkandidaten gibt es künftig noch mehr Pfeile im Köcher.
In der genossenschaftlichen Finanzgruppe entfällt immer mehr Gewicht auf wenige große Institute. Die Berliner ziehen dabei an den Frankfurtern vorbei. Derweil schrumpfen die Problembanken der Gruppe.
Der neue Schufa-Score verändert grundlegend, wie die Auskunftei die Bonität von Kreditnehmern berechnet. Wie positionieren sich Banken und Händler? Dem PLATOW Brief liegen exklusive Zahlen vor.
Am Donnerstag (12.3.) entscheidet sich, ob die Allfunds-Aktionäre grünes Licht für die 5,3 Mrd. Euro schwere Übernahme durch die Deutsche Börse geben. In Brüssel lauert schon der nächste Stolperstein.
Fusionen auf dem Versicherungsmarkt versprechen Synergien: Doch während BarmeniaGothaer marschiert, straucheln Stuttgarter/SDK – zeigen aktuelle Zahlen.

Nach langem Zögern hat nun auch Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori den Finanzplatz entdeckt. In Kürze will er den ersten „Finanzstandort-Bericht“ vorstellen. Wann kontert Ministerpräsident Boris Rhein?
Der BVR-Vorstand trommelt für geschlossene Reihen für die geplante Reform der BVR-Sicherungseinrichtung. Weitere Pleiten in ihrer Gruppe wollen die Genossenschaftsbanker zwar nicht, aber manche treiben die Pläne um.

Rund 180 Genossenschaftsbanken und Verbundunternehmen stehen hinter dem Wagniskapitalfonds Amberra, der 100 Mio. Euro eingesammelt hat. PLATOW nennt einen großen Teil der beteiligten Adressen.
Wer günstig anlegen will, sollte auf frisch aufgelegte Investmentprodukte setzen. Doch nicht nur das Alter bestimmt, wie teuer ein Fonds oder ETF ist. Ein Bericht der europäischen Aufsichtsbehörde ESMA hat die Entwicklung der Gebühren und ihre Treiber identifiziert.

Während der Niedrigzinsphase mussten Lebensversicherer Milliarden zurücklegen. Nun könnten Kunden profitieren – doch ein Aspekt stört das Glück.
In Europa hat erstmals ein KI-Agent Online-Einkäufe vollständig autonom bezahlt. In den USA ist „Agentic Commerce“ schon angekommen. Das ist auch ein Weckruf für die Zahlungsdienstleister.

Normalerweise schimpft man im wirtschaftsstarken Bayern auf das verschuldete Berlin. Nicht so bei der BayernLB und ihrer Tochter DKB. Obwohl diese mit den Sparkassen konkurriert.
Nach den geplatzten Gesprächen mit der Helaba muss die Aareal Bank ihren Wert neu erklären. Anders als die Pfandbriefbank hat sie reichlich Spielraum für Dividende.

Die Großbank erhofft sich, Fehlalarme reduzieren und sogar mehr verdächtige Trades identifizieren zu können. Aufgrund von Regularien bleibt aber vorerst der Mensch die finale Instanz.
Das Landgericht Stuttgart kippt ein umstrittenes Kreditkartenmodell der Sparda-Bank BW. Dahinter verbirgt sich ein branchenweites Problem.

Um mehr als die Hälfte verringern konnte die Bundesbank 2025 ihren Verlust. Auch 2026 soll der Fehlbetrag weiter sinken. Warum der Bund dennoch sehr lange auf eine Ausschüttung warten muss.
Polizei und Bundesbank ziehen neuerdings wieder weniger Blüten aus dem Verkehr. Doch die kriminelle Energie der Fälscher ist weitaus höher, als die Statistik nahelegt.

Noch ist EZB-Präsidentin Lagarde im Amt — aber Bundesfinanzminister Klingbeil stellt schon mal Ansprüche. In der Notenbank sorgt die Nachfolgedebatte für Unruhe.
Drei Notenbanker werden am häufigsten für die Lagarde-Nachfolge gehandelt. Doch frühe Favoriten kommen selten ans Ziel. Ein anderer Kandidat könnte der lachende Dritte sein.

Swiss Re und Munich Re feiern Rekorde, doch ihre 2026-Ziele fallen moderat aus – ihre Sorgen liegen im größten Geschäftsbereich verborgen.
Mit starken Jahresergebnissen demonstrieren Allianz und AXA ihre Dominanz. Vor allem auf die deutschen Einheiten ist Verlass. Für den Markt wird der Erfolg der Giganten zum Damoklesschwert.

Die Zurich-Gruppe steigert Gewinn und Rendite, Deutschland liefert kräftig zu. Doch die eigentliche Revolution im Konzern steht noch bevor.
Der EU Data Act könnte die Kfz-Beiträge senken. Doch die Branche nutzt die Chance bislang kaum. Dafür gibt es Gründe.

Am Donnerstag (12.3.) entscheidet sich, ob die Allfunds-Aktionäre grünes Licht für die 5,3 Mrd. Euro schwere Übernahme durch die Deutsche Börse geben. In Brüssel lauert schon der nächste Stolperstein.
Wer günstig anlegen will, sollte auf frisch aufgelegte Investmentprodukte setzen. Doch nicht nur das Alter bestimmt, wie teuer ein Fonds oder ETF ist. Ein Bericht der europäischen Aufsichtsbehörde ESMA hat die Entwicklung der Gebühren und ihre Treiber identifiziert.

Weder der Filialschwund der Banken noch die Konkurrenz durch ETFs und Neobroker haben Union Investment wesentlich gebremst. Auch in Zukunft winken satte Vertriebsprovisionen.
Der erste ELTIF hat die Anteilsrücknahme ausgesetzt. Darüber, ob das für die Branche ein Warnsignal ist, hat PLATOW mit Alternative-Expertin Sonja Knorr von Scope gesprochen.

Mehr als 20.000 Teilnehmer werden kommende Woche zur Mipim in Cannes erwartet. Überschattet wird die Mipim vom Iran-Krieg und seinen möglichen Folgen für die Immobilienwirtschaft.
Der europäische Hotelinvestmentmarkt war 2025 so aktiv wie lange nicht mehr. Das Transaktionsvolumen stieg um 23% auf den höchsten Wert seit 2019. Das sind die wichtigsten Deals.

Der Retail-Investmentmarkt hat 2025 weiter an Traktion gewonnen. Doch oft liegen die Kaufpreisvorstellungen noch auseinander. Eine Entwicklung könnte für mehr Angebot und damit sinkende Preise sorgen.
Das europäische Büro-Investmentvolumen ist 2025 um 13% gewachsen. Damit ist Büro wieder die stärkste Assetklasse. Doch nicht alle Segmente können profitieren.
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