Fortum-CEO braucht Uniper-Erfolg
Hierzulande tritt Fortum-Chef Pekka Lundmark als hartnäckiger Buhler um Energieversorger Uniper auf. In seiner Heimat kämpft der CEO indes mit schwindenden Gewinnen. Dürre bedingt niedrigere Pegelstände in der Wasserkraftsparte kosteten die Finnen im Q1 fast 50 Mio. Euro Ertrag (Vorsteuergewinn: 424 Mio. Euro) bei einem Umsatz von 1,7 (Vj.: 1,6) Mrd. Euro, wie Lundmark bei der Zahlenvorlage am Freitag (26.4.) in Espoo erklärte. Die Fortum-Aktie knickte daraufhin leicht ein. Wie sich zeigt, hat auch die Anlegergeduld im hohen Norden ihre Grenzen. Sorgen keimen hier und da auf, Lundmark könnte sich beim erbitterten Kampf um Uniper übernehmen. Anlass dazu gibt es aber eigentlich keinen.
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