Stada – Gürtel enger schnallen für mehr Investitionen
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Für einen Übergangschef hat Stada-Vorsteher Claudio Albrecht ein ziemlich ehrgeiziges Investitionsprogramm angekündigt, um den Bad Vilbeler Arzneimittel-Hersteller bis 2023 zur europäischen Nummer drei und weltweit zum fünftgrößten Generika-Konzern zu machen. Umsetzen muss die neue Strategie allerdings Albrechts designierter Nachfolger Peter Goldschmidt, der Ende September das Ruder bei Stada übernehmen wird. Investieren will Albrecht vor allem in neue Technologien, um auch komplexere Nachahmer-Arzneien anbieten zu können, und in neue Märkte wie die USA, den Mittleren Osten und Asien.
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