Grunderwerbsteuerfreiheit bei Share-Deals vor dem Aus?
Nach Informationen der „Immobilien Zeitung“ will die GroKo den so genannten Share-Deals an den Kragen. Wenn Immobilien in einer Gesellschaft gehalten werden, auch wenn diese extra für den Verkauf gegründet wird, fällt dann keine Grunderwerbsteuer an, die je nach Bundesland zwischen 3,5% und 6,5% liegt, wenn weniger als 95% der Anteile verkauft werden und die restlichen gut 5% beim Verkäufer oder einem dem Käufer nicht zurechenbaren Dritten verbleiben. Das lohnt jedoch vor allem bei großen Transaktionen.
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