
Büromarkt – Makler erwarten 2026 leichte Belebung
Die Büromarkt-Zahlenwerke von JLL, GPP und BNPPRE für 2025 sind weitgehend deckungsgleich. Doch mit Blick auf die einzelnen Standorte zeigen sich deutliche Unterschiede.

Die Büromarkt-Zahlenwerke von JLL, GPP und BNPPRE für 2025 sind weitgehend deckungsgleich. Doch mit Blick auf die einzelnen Standorte zeigen sich deutliche Unterschiede.
Der Flächenumsatz an den Top 7-Bürovermietungsmärkten stagnierte im vergangenen Jahr. Doch zwei Metropolen stechen mit positiven Wachstumsraten hervor.
Beflügelt von neun Großdeals stieg der Flächenumsatz auf dem Frankfurter Büromarkt 2025 um 61%. Das trieb auch die Mieten. Aber es gibt auch eine Schattenseite.
Das Tal sei durchschritten. Führende Researcher wähnen sich bereits in einem neuen Immobilien-Zyklus. Dabei sollten aber sieben Aspekte nicht außer Acht gelassen werden.

Die Büromarktprognose von gif/CRES erwartet für 2026 eine Stabilisierung des Leerstandsniveaus in Frankfurt, Hamburg und München. Was die Auguren sonst noch prognostizieren.

Weiter auf Zeit spielen die Gesellschafter des „Squaire“. Die Rückzahlung des 540 Mio. Euro schweren Kredits wurde abermals verschoben. Derweil haben sich die Probleme noch verschärft.

Die Nachfrage nach Büroflächen in Europa erholt sich allmählich. Auch die Spitzenmieten steigen weiter an. Die Aufrufe zur Rückkehr in die Büros scheinen aber zu verhallen.
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Jetzt anmeldenUm 3,3% sind die durchschnittlichen Kosten für Spitzenbüroflächen weltweit in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen. Den stärksten Anstieg verzeichnete eine deutsche Stadt.
Immer mehr Unternehmen drängen auf eine Rückkehr ins Büro. Doch die Büro-Anwesenheit pendelt stabil zwischen 40 und 50%, so das Beratungshaus Combine. Das sind die Gründe.
Der Büroperformance-Index „Victor Prime Office“ ist im 3. Quartal erneut gestiegen, aber weniger stark als im Vorquartal. Für den leichten Aufschwung gibt es vor allem einen Treiber.
Die Transaktionsgröße für europäische Büroimmobilien ist auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen. Sogar US-Investoren entdecken wieder den alten Kontinent.

Die große Mehrheit der Büroangestellten hat sich mit den Anwesenheitsregeln ihres Unternehmens arrangiert. In einem Bereich wünschen sie sich aber mehr Flexibilität.
Die Central Business Districts der europäischen Metropolen bauen ihre Stellung als Büro-Hotspots weiter aus. Randlagen haben kaum noch Chancen. Das sind die Gründe.
Moderne Immobilien in zentraler Lage sind nur wenigen Menschen für ihre Arbeit wichtig, zeigt eine neue Umfrage. Auch in Randlagen ist ein gutes Arbeitsumfeld demnach möglich.
Der Frankfurter Büromarkt hat in den ersten drei Quartalen einen Rekordumsatz von 480.000 qm erzielt. Dafür sorgten vor allem neun Großdeals. Dennoch steigt der Leerstand.
Green Buildings sind vor allem in den Metropolen auf dem Vormarsch. Im ersten Halbjahr wuchs der Bestand an „grünen“ Büroflächen laut JLL um 21%. Eine Großstadt fällt jedoch ab.
In den letzten fünf Jahren haben sich die Betriebskosten für Büroimmobilien fast verdoppelt. Das treibt die Gesamtmiete auf Rekordhoch. Doch nicht alle Kostenkomponenten sind fix.
Trotz wachsender Leerstände sind die Büromieten in Europa im zweiten Quartal weiter gestiegen, wie die JLL-Immobilienuhr zeigt. Das ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch.
Die Bundesbank hat ein Mietangebot für das „Trianon“ als neues Ausweichquartier erhalten. Schlägt die Notenbank ein, hätte das auch Auswirkungen auf die Bewertung der Immobilie.
Auf dem Büroinvestmentmarkt herrscht weiterhin Tristesse. Das gilt vor allem für die Top-Märkte. Doch die Maklerhäuser sehen bereits wieder rosige Perspektiven.
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